SteelSeries Arctis Nova 5 Wireless

SteelSeries · Kabellose Gaming-Headsets

Das SteelSeries Arctis Nova 5 Wireless ist ein leichtes Over-Ear-Gaming-Headset mit einer Akkulaufzeit von 50 Stunden und dualer kabelloser Konnektivität.

Stärken

Schwächen

Bewertung im Detail

Technische Daten

Geeignet für

Nicht geeignet für

Das SteelSeries Arctis Nova 5 Wireless etabliert sich als kabelloser Allrounder für die Mittelklasse

Das SteelSeries Arctis Nova 5 Wireless positioniert sich als kabelloses Mittelklasse-Headset für Spieler, die auf mehreren Plattformen aktiv sind. **Käufer erhalten hier einen flexiblen Allrounder**, der sich preislich meist zwischen 98 Euro und 148 Euro bewegt, während der Hersteller einen Tiefstpreis der letzten 30 Tage von ==109,99 Euro== nennt. Konzipiert ist dieses _Multi-Plattform-Headset_ für den Wechsel zwischen PC, PlayStation 5 und Mobilgeräten. Laut dem Bericht von Basic Tutorials eignet sich das Modell gut für lange Spielsessions im Alltag. Im Vergleich zu teureren Modellen wie dem SteelSeries Arctis Nova 7 Wireless, das in Herstellerdaten mit einer kürzeren Laufzeit von 38 Stunden gelistet wird, setzt das Nova 5 eigene Schwerpunkte. **Die Abgrenzung zu Premium-Headsets wird durch den Verzicht auf zusätzliche Features deutlich**, was auch im Test von Tom's Hardware thematisiert wird. So fehlen dem Nova 5 eine aktive Geräuschunterdrückung oder eine separate Basisstation. Es konzentriert sich auf die wesentlichen Funktionen und bedient preisbewusste Spieler, die __keine analoge Kabelverbindung__ benötigen.

Ein leichter Gehäuseaufbau trifft auf langanhaltende Akkulaufzeit und bewährte Treibertechnik

Technisch basiert das Headset auf Treibern mit einem Durchmesser von ==40 Millimetern==, die den klassischen Frequenzbereich abdecken. **Das geschlossene Over-Ear-Design sorgt für eine ohrumschließende Passform**, welche zusammen mit dem Gewicht von 265 Gramm für einen stabilen Tragekomfort sorgt. Die _circumaurale_ Bauform schirmt Umgebungsgeräusche ab, wobei laut dem Testbericht von RTINGS.com die Geräuschisolierung in sehr lauten Umgebungen schwach ausfällt. Ein abnehmbares Mikrofon überträgt die Stimme im Frequenzbereich von 100 bis 10.000 Hz für Discord oder Telefonate. Die Signalübertragung erfolgt über 2,4-GHz-Funk mittels eines USB-C-Dongles oder via _Bluetooth 5.3_. **Die Akkulaufzeit ist mit 50 Stunden spezifiziert**, was eine mehrtägige Unabhängigkeit von der Steckdose ermöglicht. Geladen wird das Gerät über einen _USB-C-Anschluss_, wobei eine Schnellladefunktion in 15 Minuten wieder Energie für 6 Stunden liefert. Nutzer müssen jedoch beachten, dass eine __kabelgebundene Audiowiedergabe__ über diesen Anschluss nicht möglich ist. Ein Abgleich mit den Spezifikationen zeigt weitere Details. Der Test von PC Games N beschreibt, wie die hardwareseitige Ausstattung mit den spezifischen Klangprofilen der Software harmoniert. **Diese Analyse verdeutlicht auch, dass der Standard-Klang neutral ausfällt**, was manche Nutzer als bassarm empfinden. Im Vergleich dazu betont die Auswertung von Gamezoom die Balance aus dem Gewicht von 265 Gramm und der Ausdauer, wodurch sich das Modell im Alltag as ausdauerndes Gerät etabliert.

Die hohe Ausdauer und duale Verbindung erweisen sich im täglichen Einsatz als praktisch

Die Ausdauer des Headsets zeigt sich bei Gaming-Sessions über mehrere Tage hinweg im heimischen Setup. Wer beispielsweise täglich rund 4 Stunden spielt, muss den Akku rechnerisch nach ==12,5 Tagen== wieder aufladen, da die Kapazität laut Herstellerdaten für 50 Stunden ausgelegt ist. Sollte die Energie knapp werden, lässt sich die Pause durch die integrierte _Schnellladefunktion_ verkürzen. Bereits eine Ladezeit von 15 Minuten am USB-C-Kabel genügt laut Datenblatt, um weitere 6 Stunden Spielzeit zu überbrücken. __Unterbrechungen__ im Spielfluss durch Ladezeiten werden dadurch reduziert, da das Headset im Vergleich zu Modellen mit längerer Ladezeit schnell wieder einsatzbereit ist. Ein weiteres Anwendungsszenario ist der Wechsel zwischen PC-Arbeitsplatz und Konsolen-Setup. Dank der dualen Verbindung über 2,4-GHz-Funk und Bluetooth 5.3 kann der Nutzer am Schreibtisch spielen und bei einem eingehenden Anruf auf dem Smartphone umschalten. Die Reichweite des _Funkdongles_ von bis zu 12 Metern ermöglicht es zudem, sich kurzzeitig vom PC zu entfernen, ohne den Sprachkontakt im Discord-Kanal zu verlieren. __Einschränkungen der Bewegungsfreiheit__ innerhalb der Wohnung werden durch diese kabellose Verbindung im Alltag verringert, solange die maximale Distanz nicht überschritten wird.

Fehlende Anschlüsse und das Xbox-Kompatibilitätsproblem erfordern genaue Abwägung

Da für das Arctis Nova 5 Wireless in unserer Datenbank keine spezifischen Kriteriumsbewertungen oder ein Gesamtscore hinterlegt sind, müssen die technischen Fakten zur Bewertung herangezogen werden. Mit einem Gewicht von 265 Gramm fällt das Over-Ear-Headset im Vergleich zu schwereren Modellen im Segment leicht aus, was stundenlanges Tragen ohne starke Druckstellen ermöglicht. Die ohrumschließende Bauform des _Circumaural-Designs_ verteilt das Gewicht. Allerdings ist der __Ausschluss von Xbox-Konsolen__ bei dieser spezifischen Modellvariante ein entscheidendes Kaufkriterium für Konsolenspieler, die stattdessen auf plattformspezifische Versionen ausweichen müssen, da der mitgelieferte USB-C-Dongle mit dem Microsoft-System nicht kompatibel ist. Bei den Anschlüssen und der Signalübertragung müssen Käufer eine Abwägung im Vergleich zu klassischen Headsets treffen. Der integrierte USB-C-Anschluss am Gerät dient dem Ladevorgang, sodass eine ==kabelgebundene Audiowiedergabe== ausgeschlossen ist. Wer leere Akkus durch ein analoges Klinkenkabel überbrücken möchte, wird feststellen, dass diese Schnittstelle fehlt. Auch die verbauten Treiber mit einem Durchmesser von 40 Millimetern bieten ein solides Fundament, liefern im Auslieferungszustand jedoch einen neutralen Klang. __Schwächen bei der Basswiedergabe__ müssen daher nachträglich über die herstellereigene Software ausgeglichen werden, um mehr Tiefe bei Effekten oder Musik zu erzielen.

Käufer loben den Tragekomfort und kritisieren Schwächen bei der Signalübertragung

**Die Auswertung der Nutzererfahrungen bescheinigt dem Headset eine gute Alltagstauglichkeit, was sich besonders beim Tragekomfort und der Akkulaufzeit widerspiegelt.** Bei der Akkulaufzeit äußern sich ==sechs unabhängige Quellen== mit insgesamt 8 Nennungen positiv über die Ausdauer und die Schnellladefunktion. Auch der Tragekomfort wird in Berichten aus 7 verschiedenen Quellen positiv bewertet, da das Gewicht von 265 Gramm langes Tragen begünstigt. Beim Klangbild, das in Berichten aus 8 Quellen mehrheitlich positiv besprochen wird, gibt es jedoch geteilte Meinungen: Während die Detailwiedergabe gelobt wird, empfinden manche den neutralen Werkszustand ohne Software-Anpassung als bassarm. Auch die technische Ausstattung in Kombination mit der Software-Unterstützung wird von der Nutzerschaft mehrheitlich positiv bewertet. Die _Companion-App_ und die dort verfügbaren _Klangprofile_ werden in Berichten aus 7 Quellen hervorgehoben, da sie Anpassungen ermöglichen, wenngleich tiefergehende Einstellungen an die PC-Software gebunden sind. Das ausziehbare Mikrofon hinterlässt laut Berichten aus 5 Quellen einen positiv Eindruck für alltägliche Telefonate und Discord-Gespräche, auch wenn es kein professionelles Studioniveau erreicht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird in Berichten aus 8 Quellen als angemessen für ein Mittelklasse-Gerät eingestuft, da das Gesamtpaket trotz kleinerer Abstriche bei der Ausstattung funktional ist. Trotz der positiven Resonanz offenbaren die Berichte wiederkehrende Kritikpunkte bei der kabellosen Signalübertragung. Nutzer und Tester wie im Bericht von Tom's Hardware beschreiben Probleme beim Wechsel zwischen der Funkverbindung und _Bluetooth 5.3_, bei denen es zu Entkopplungen oder Verbindungsabbrüchen kam. Auch Aussetzer oder ein hörbares Knacken während der Wiedergabe wurden als störend empfunden. Während plötzliche Abschaltungen ohne Vorwarnung oder ein Defekt des USB-Betriebs als ==seltene Einzelfälle== einzustufen sind, zeigt sich bei der Positionierung des breiten _Funkdongles_ ein Nachteil: Seine Bauform blockiert auf manchen Mainboards benachbarte USB-Anschlüsse. Ein weiterer Schwachpunkt betrifft die passive Geräuschisolierung und das Tragegefühl in warmen Umgebungen. Mehrere Testberichte weisen darauf hin, dass das ohrumschließende Design Außengeräusche nur unzureichend abschirmt, weshalb sich das Headset laut dem Test von RTINGS.com weniger für laute Umgebungen oder den Sport eignet. Zudem klagen einzelne Nutzer über eine Wärmeentwicklung an den Ohren und einen erhöhten _Anpressdruck_ bei längerer Nutzung. __Keine verlässlichen Daten__ liegen hingegen zur langfristigen Bereitstellung von Firmware-Updates oder der Ersatzteillage vor; auch bezüglich konkreter Garantiezusagen des Herstellers für den deutschen Markt bleibt die Datenlage lückenhaft.

Die breite Systemkompatibilität schließt ausgewählte Plattformen und kabelgebundene Nutzung aus

**Der Lieferumfang des kabellosen Headsets konzentriert sich im Wesentlichen auf das notwendige Zubehör für den Betrieb.** Neben dem eigentlichen Kopfhörer befinden sich ein USB-C-Wireless-Dongle, ein 1,5 Meter langes _USB-C-zu-USB-A-Adapterkabel_ sowie ein separates USB-C-Ladekabel mit ebenfalls 1,5 Metern Länge im Lieferumfang. Ergänzt wird dieses Paket durch eine Schnellstartanleitung, ein Produktinformationshandbuch und Sticker. Eine schützende Transporttasche, ein analoges Klinkenkabel oder zusätzliche, austauschbare Ohrpolster sind hingegen nicht im Standardpaket enthalten, was potenzielle Käufer vor dem Erwerb dieses Modells berücksichtigen sollten. **Für die akustische Feinabstimmung und die Verwaltung der Soundprofile verweist der Hersteller auf eine zweigleisige Softwarelösung.** Am Computer erfolgt die Konfiguration über die herstellereigene Software _SteelSeries GG_, während für die mobile Nutzung auf Smartphones oder Tablets die _Arctis Companion App_ zur Verfügung steht. __Datenlücken existieren__ bei den offiziellen Angaben zur langfristigen Software- und Firmware-Unterstützung, da hierzu keine konkreten Zeiträume dokumentiert sind. Auch bezüglich der Garantiebedingungen für den deutschen Markt zeigt sich das Bild lückenhaft: Während in technischen Datenblättern des Herstellers eine allgemeine Garantiedauer von ==zwei Jahren== gelistet wird, fehlen belastbare offizielle Angaben zu Garantieabwicklungen oder dem Kauf von Ersatzteilen. **Um alle kabellosen Funktionen des Headsets nutzen zu können, müssen bestimmte technische Voraussetzungen am Abspielgerät gegeben sein.** Für die latenzfreie Funkübertragung mit einer Reichweite von bis zu 12 Metern ist ein freier USB-C-Anschluss für den Dongle erforderlich, alternativ arbeitet das Gerät direkt mit dem Funkstandard _Bluetooth 5.3_. Zu den kompatiblen Systemen gehören laut Datenblatt Windows-PCs ab Version 8, macOS ab Version 10.11 sowie die Spielkonsolen PlayStation 4 und PlayStation 5. Auch die Nintendo Switch, Chromebooks, mobile Endgeräte sowie VR-Brillen wie die _Meta Quest_ und Handheld-Konsolen wie das Steam Deck oder ROG Ally werden abgedeckt. Die Companion-App setzt für die Nutzung auf Smartphones Android oder iOS voraus, während die PC-Software GG mindestens Windows 10 verlangt. **Trotz der breiten Plattformunterstützung schließt das technische Design bestimmte Einsatzszenarien und Plattformen aus.** So ist dieses spezifische Modell __ausdrücklich nicht mit der Xbox kompatibel__, da der mitgelieferte Dongle nicht mit dem Microsoft-Protokoll kommunizieren kann; Konsolenspieler müssen hier auf andere Varianten wie die 5X ausweichen. Ebenso ist eine kabelgebundene Audiowiedergabe über das mitgelieferte USB-C-Kabel nicht möglich, da die Schnittstelle am Headset ausschließlich der Stromversorgung dient und kein Audiosignal verarbeitet. Für das alternative Betriebssystem Linux wird laut den technischen Spezifikationen des Herstellers ==keine offizielle Unterstützung== ausgewiesen, was die Nutzung an solchen Rechnern einschränkt.

Der Marktpreis des Mittelklasse-Modells schwankt spürbar unterhalb der unverbindlichen Preisempfehlung

Die finanzielle Einordnung des kabellosen Gaming-Headsets bewegt sich im mittleren Segment. Zum Marktstart im ==August 2024== wurde das Modell laut Testberichten zu einem Richtpreis von ca. 120,50 Euro eingeführt. Inzwischen zeigt der deutsche Markt eine Preisspanne von etwa 98 Euro bis 148 Euro, wobei die schwarze Farbvariante bei Vergleichsplattformen meist zwischen 113,95 Euro und 148,38 Euro gelistet wird. Für die weiße Ausführung müssen Käufer laut Preisvergleich mit einer Spanne von etwa 110,99 Euro bis 147,98 Euro kalkulieren. Der Einstiegspreis im Online-Handel sinkt über Marktplatzangebote vereinzelt auf einen _Bestpreis_ von 84,99 Euro herab. Da für dieses Modell kein offizieller Gesamtscore vorliegt, lässt sich das Verhältnis von Preis zu Leistung anhand von Fremdbewertungen und dem Kategoriedurchschnitt einordnen. Fachportale stufen das Headset als solides Mittelklasse-Modell ein, während in Testberichten von einem angemessenen _Preis-Leistungs-Verhältnis_ gesprochen wird. Die Kombination aus kabelloser Konnektivität und ausdauernder Akkulaufzeit begründet die Positionierung im Bereich über 100 Euro, auch wenn __keine Aussage__ zur relativen Platzierung innerhalb einer herstellerübergreifenden Bestenliste getroffen werden kann. Die Marktpreise liegen im Vergleich zur teureren Oberklasse des Herstellers niedriger, weshalb das Modell eine Option für Multi-Plattform-Spieler darstellt. Ein Kauf des Headsets kann sich anbieten, wenn der Marktpreis unter etablierte Richtwerte fällt. Preisverfolgungssysteme belegen, dass der Straßenpreis seit der Markteinführung unter die 120-Euro-Marke sinkt und temporär Preise im Bereich von ==unter 100 Euro== erreicht werden. Zusätzlichen Einfluss auf den Kaufzeitpunkt haben die Schwestermodelle innerhalb der eigenen Produktfamilie. Mit Varianten wie dem Arctis Nova 5P oder 5X existieren plattformspezifische Ableger, die in Deutschland zeitweise zu abweichenden Preisen ab 94,71 Euro angeboten werden. Ein Abgleich dieser Angebote kann sinnvoll sein, um finanzielle Vorteile zu nutzen, sofern die Kompatibilität mit den eigenen Endgeräten gewährleistet bleibt. __Vorsicht__ ist bei saisonalen Rabattaktionen geboten: Zwar deuten Daten aus anderen Märkten auf wiederkehrende Preisnachlässe hin, für den deutschen Handel lassen sich diese Muster jedoch nicht eins zu eins vorhersagen.

Das Arctis Nova 5 hebt sich durch Akkulaufzeit und Software-Profile von Mitbewerbern ab

Bei der Wahl eines kabellosen Gaming-Headsets lohnt sich der Blick auf direkte Konkurrenten. Wer bei SteelSeries bleiben möchte, findet im Arctis Nova 7 Wireless eine Alternative. Während das Nova 5 laut Datenblatt mit einer Akkulaufzeit von ==50 Stunden== punktet, bietet das Nova 7 eine Laufzeit von 38 Stunden. Steht das Budget im Vordergrund, ist das Razer Barracuda X eine Option, die jedoch Abstriche bei den spezifischen Software-Klangprofilen verlangt. **Das Nova 5 unterscheidet sich durch seine Akkulaufzeit von teureren Markenkollegen, während andere Alternativen oft weniger spezialisierte Software-Features bieten.** Für Nutzer, die eine Integration in bestehende Hardware-Umgebungen suchen, erweist sich das Corsair HS80 RGB Wireless als Option, da es mit der _iCUE-Software_ harmoniert. Allerdings müssen Käufer hier auf eine __gleichzeitige Multi-Device-Verbindung__ per Funk und Bluetooth verzichten, die das Nova 5 dank Bluetooth 5.3 und 2,4-GHz-Dongle bietet. Premium-Features wie eine _aktive Geräuschunterdrückung_ fehlen dem Nova 5 im Vergleich zum Logitech G Pro X 2 Lightspeed oder dem Arctis Nova Pro Wireless. **Anwender, die keine kostenintensiven High-End-Features benötigen, erhalten mit dem Nova 5 eine funktionale Schnittmenge im mittleren Segment.**

Für Multi-Plattform-Spieler ohne Xbox-Konsole ist das Headset eine funktionale Option

Das SteelSeries Arctis Nova 5 Wireless eignet sich für Multi-Plattform-Gamer, die ein leichtes Headset für lange Sessions an PC, PlayStation 5 oder Nintendo Switch suchen. Mit einem Gewicht von ==265 Gramm== und einer ohrumschließenden _Circumaural-Bauform_ bietet es laut dem Test von RTINGS.com einen guten Tragekomfort. Die Kombination aus einem 40-mm-Treiber und dem Wechsel zwischen 2,4-GHz-Funk und Bluetooth 5.3 macht das Gerät zu einem vielseitigen Allrounder im Alltag. **Besonders für Spieler, die flexibel zwischen Konsole und Mobilgeräten wechseln und Wert auf eine lange Laufzeit legen, ist das Modell eine Option.** Demgegenüber steht eine Einschränkung für Xbox-Spieler, da das Headset __inkompatibel__ mit Microsofts Konsole ist. Auch Nutzer, die eine analoge oder kabelgebundene Audiowiedergabe bevorzugen, sollten absehen, da der USB-C-Anschluss am Gerät der Stromversorgung dient. Zudem weist der Test von RTINGS.com darauf hin, dass das Over-Ear-Design für _Sport- und Fitnessanwendungen_ ungeeignet ist. Als offene Daten lücke muss die Garantie- und Ersatzteillage sowie die Dauer von Firmware-Updates genannt werden, da hierzu keine Daten vorliegen. **Wer das Headset primär für die Xbox oder den kabelgebundenen Betrieb erwerben möchte, muss mit Einschränkungen aufgrund der Schnittstellen rechnen.**

Externe Testberichte und Quellen