Razer BlackShark V2 X

Razer · Kabelgebundene Gaming-Headsets

Das Razer BlackShark V2 X ist ein leichtes Over-Ear-Gaming-Headset mit 3,5-mm-Klinke, das laut Fachpresse durch hohen Komfort und ein gutes Mikrofon punktet.

Stärken

Schwächen

Bewertung im Detail

Technische Daten

Geeignet für

Nicht geeignet für

Razer BlackShark V2 X startet ab 29,99 Euro in den Budget-Bereich

Als kabelgebundenes Gaming-Headset bietet das Razer BlackShark V2 X eine budgetfreundliche Ausstattung für den direkten Einstieg. Mit einem aktuellen Einstiegspreis ab 29,99 Euro liegt das Gerät unter der ursprünglichen unverbindlichen Preisempfehlung (_UVP_) von bis zu 79,99 Euro. **Das Modell richtet sich gezielt an preisbewusste Spieler**, die eine unkomplizierte _Plug-and-Play_-Lösung ohne kabellose Zusatzfunktionen suchen. Ein ==attraktiver Einstiegspreis== kennzeichnet dieses Angebot, während das Headset im Vergleich zu teureren Mitbewerbern auf eine rein analoge Signalübertragung setzt. Diese budgetorientierte Platzierung spiegelt sich auch in der bewussten Reduktion auf wesentliche Kernfunktionen wider. Im Gegensatz zu hochpreisigen Premium-Modellen verzichtet dieses Headset vollständig auf eine integrierte RGB-Beleuchtung (Nein). Dadurch entfallen zusätzliche Treiberpakete oder Software-Installationen zur Lichtsteuerung, was den Plug-and-Play-Ansatz unterstreicht. Auch das Fehlen einer Bluetooth-Unterstützung (Nein) ordnet das Headset eindeutig der klassischen, stationären Nutzung zu. Es gibt keine Signalverzögerung durch kabellose Protokolle, da die Signalübertragung ausschließlich kabelgebunden erfolgt.

Analoge 50-mm-Treiber und 130 cm Kabellänge beim Razer BlackShark V2 X

Die Kabellänge beträgt exakt 130 cm. Für Konsolenspieler, die ihr Headset direkt an den 3,5-mm-Klinkenanschluss ihres Controllers anschließen, ist diese Länge von 130 cm ideal bemessen, da sie genügend Bewegungsspielraum bietet, ohne störende Kabelschleifen zu bilden. Für PC-Spieler, deren Computer unter dem Schreibtisch steht, kann eine Kabellänge von 130 cm jedoch eine räumliche Limitierung darstellen. Da das Kabel fest mit der Ohrmuschel verbunden ist, müssen Nutzer in solchen Fällen auf separate Verlängerungskabel zurückgreifen, was die Fehleranfälligkeit des analogen Signalwegs leicht erhöhen kann. Da die Bluetooth-Unterstützung (Nein) fehlt, ist eine drahtlose Überbrückung dieser Distanz nicht möglich. Da zudem kein Ladeanschluss angegeben ist und die Akkulaufzeit mit "Keine Herstellerangabe h" geführt wird (was bei einem passiven, analogen Kopfhörer technisch bedingt ist, da er keine eigene Stromquelle benötigt), entfällt jeglicher Aufwand für das Laden des Geräts. Die technischen Spezifikationen zeigen klare Schwerpunkte bei der alltäglichen Nutzung. Mit einem Gewicht von 240 Gramm fällt das Headset für ein Modell in _Over-Ear_-Bauweise leicht aus. **Dieses geringe Gewicht trägt zu einem lang anhaltenden Tragekomfort bei**, selbst bei ausgedehnten Spielesitzungen. Der Test von RTINGS (2020) bestätigt diesen komfortablen Sitz, bemängelt jedoch, dass die klangliche Abstimmung nicht vollkommen neutral ausfällt. Für den Gaming-Einsatz ist die akustische Abschirmung durch die ohrumschließenden Muscheln jedoch ein Vorteil.

Ergonomie-Bewertung von 72/100 für das Razer BlackShark V2 X

Die Kriteriumsbewertung im Bereich Ergonomie beläuft sich auf 72 von 100 Punkten. Diese solide Einstufung basiert maßgeblich auf dem geringen Gewicht von 240 g. Als ohrumschließendes Over-Ear-Headset verteilt es den Anpressdruck großflächig um das Ohr herum. Unterstützt wird dieser physikalische Vorteil durch die Verwendung von atmungsaktivem Memory-Schaum als Ohrpolster-Material. Der Memory-Schaum passt sich der individuellen Kopf- und Brillenform an, während die atmungsaktive Gewebestruktur einem übermäßigen Wärmestau unter den geschlossenen Ohrmuscheln entgegenwirkt. Dennoch ist der Tragekomfort ohne einen unabhängigen Langzeittest nicht abschließend bewertbar, weshalb der Score von 72/100 die verbleibende subjektive Komponente und das Fehlen standardisierter Langzeitdaten transparent abbildet. **Bei der systematischen Bewertung der einzelnen Kaufkriterien zeigt sich eine spezifische Datenlage.** Da aktuell kein Gesamtscore freigegeben ist, da nach der Variantenprüfung zentrale Bewertungsmerkmale fehlen, dient unter anderem die Ergonomie-Bewertung von 72/100 als Orientierung. Diese basiert maßgeblich auf dem geringen Gewicht von 240 g, allerdings bleibt der Tragekomfort ohne unabhängigen Langzeittest nicht abschließend bewertbar. Da in einzelnen Kategorien Teilscores vorliegen, ist eine Einordnung möglich. Um eine Entscheidung zu treffen, können sich Käufer an den Kriterienscores und den technischen Daten wie dem Frequenzbereich orientieren, der mit einem Minimum von 12 Hertz und einem Maximum von 28 Hertz im Datenblatt angegeben ist. Diese engen Frequenzgrenzen weichen stark von typischen Hi-Fi-Kopfhörern ab, weshalb die Eignung für detailreiche Musikwiedergabe im Alltag hinterfragt werden sollte. Dennoch mildert die alternative Angabe von 28000 Hz in Teilen der Produktdokumentation diese Bedenken ab, da sie auf ein vollwertiges Frequenzspektrum hindeutet.** Interessanterweise führt das technische Datenblatt an anderer Stelle einen maximalen Frequenzbereich von 28000 Hz auf. Diese Angabe von 28000 Hz entspricht einem modernen Gaming-Standard und liegt deutlich über der menschlichen Hörgrenze von 20.000 Hz. Diese Diskrepanz zwischen 28 Hz und 28000 Hz zeigt deutlich, wie wichtig eine sorgfältige Interpretation von Herstellerangaben ist. Die akustische Leistung wird physisch durch Treiber mit einem Durchmesser von 50 mm realisiert. Große 50-mm-Treiber sind in der Lage, Luftmassen effektiv zu bewegen, was insbesondere der Basswiedergabe ab dem minimalen Frequenzbereich von 12 Hz zugutekommt. Die Impedanz des Headsets liegt bei 32 Ohm, was einen optimalen Wert für den Betrieb an Mobilgeräten, Gamepads und integrierten Onboard-Soundkarten darstellt. Kopfhörer mit einer Impedanz von 32 Ohm benötigen keinen separaten, leistungsstarken Kopfhörerverstärker, um eine ausreichende Lautstärke zu erreichen. Dies harmoniert mit der Empfindlichkeit von 100 dB, die eine hohe Effizienz bei der Umwandlung elektrischer Signale in Schalldruck gewährleistet.

Praxiserfahrungen mit dem festen Mikrofon des Razer BlackShark V2 X

Das integrierte Mikrofon sorgt laut dem YouTube-Testbericht (2020) für eine klare Sprachübertragung im Voice-Chat, allerdings ist der Mikrofonarm __fest am Gehäuse verbaut__ und lässt sich nicht abnehmen. Für Musikhörer, die das Mikrofon unterwegs stört, stellt diese Konstruktion eine funktionale Einschränkung dar. ==Leichtgewicht mit Kabelbindung== fasst die technische Ausrichtung zusammen. In Bezug auf das Mikrofon existiert eine weitere formalere Diskrepanz in den Datenblättern: Die Spezifikationsliste nennt unter dem Punkt "Abnehmbares Mikrofon" den Wert "Ja". Da jedoch etablierte Testberichte und Nutzererfahrungen übereinstimmend beschreiben, dass der Mikrofonarm fest mit der linken Ohrmuschel verbunden ist, müssen Käufer hier mit einer ungenauen Datenlage des Herstellers rechnen. Technisch setzt das Mikrofon auf eine HyperClear Cardioid-Richtcharakteristik. Diese kardioide (herzförmige) Richtcharakteristik sorgt dafür, dass Schallwellen primär aus der Richtung des Mundes des Sprechers aufgenommen werden. Umgebungsgeräusche, die von den Seiten oder von hinten an das Mikrofon herantreten, werden physikalisch gedämpft. Dies ist ein entscheidender Vorteil in unruhigen Wohnumgebungen oder auf LAN-Partys. Ein wichtiges Detail für den Komfort im Alltag ist jedoch, dass laut Datenblatt eine physische Mikrofon-Stummschaltung am Gerät selbst fehlt ("Mikrofon-Stummschaltung: Nein"). Nutzer müssen die Stummschaltung daher manuell über die Software des Betriebssystems, die Chat-Anwendung (z. B. Discord) oder die konsolenseitigen Menüs vornehmen. **Für lange Gaming-Sessions eignet sich das Headset durch sein geringes Gewicht.** Bei einer typischen Spieldauer von fünf Stunden am Stück machen sich die 240 Gramm des _Over-Ear_-Modells im Vergleich zu schwereren Mitbewerbern, die oft 350 Gramm oder mehr wiegen, bemerkbar. Ein Gewichtsunterschied von rund 110 Gramm reduziert die physikalische Belastung auf den Nackenbereich während einer solchen Gaming-Session um circa 31 Prozent. Wer diese Entlastung hochrechnet – beispielsweise bei einer Spieldauer von 15 Stunden pro Woche –, spart sich im Vergleich zu einem 350-Gramm-Modell eine kumulierte Last von über 85 Kilogramm im Jahr ein, die der Nacken nicht zusätzlich ausbalancieren muss. Auch die passive Geräuschisolierung durch die ohrumschließende Bauform hilft dabei, Außengeräusche während konzentrierter Spielsitzungen auszublenden. Diese akustische Isolation ist direkt mit der akustischen Bauform verbunden: Das Headset ist als geschlossenes System konzipiert ("Akustische Bauform: Geschlossen"). Bei einem geschlossenen Kopfhörer sind die Ohrmuscheln nach außen hin akustisch versiegelt. Dies führt dazu, dass einerseits weniger Außengeräusche an das Ohr des Spielers dringen und andererseits der Spielsound nicht unkontrolliert nach außen strahlt. Dadurch können Anwender auch in bewohnten Räumen spielen, ohne Familienmitglieder oder Mitbewohner zu stören. Da eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC: Nein) fehlt, erfolgt diese Abschirmung rein mechanisch über den Anpressdruck und die Passform der ohrumschließenden Polster. Das Fehlen von ANC schont zudem das Budget und vermeidet das für manche Nutzer unangenehme Druckgefühl, das durch aktive Antischall-Systeme erzeugt werden kann.

Spielesitzungen und PS5-Kompatibilität mit dem Razer BlackShark V2 X

Externe Testergebnisse verdeutlichen die Vielseitigkeit im Alltag: Der Testbericht von Gameblog (2025) bescheinigt dem Gerät eine breite Kompatibilität zu Konsolen wie der PlayStation 5, was an dem analogen Anschluss liegt. **Die Verbindung erfolgt per Klinkenstecker**, sodass das Headset an fast jedem Wiedergabegerät einsatzbereit ist. Laut dem Test von Tom's Hardware (2020) stellt das Headset eine komfortable Option dar, um neue Treiber-Technologien einer etablierten Marke auszuprobieren. Im direkten Vergleich zu kabellosen Alternativen müssen Käufer jedoch ein __nicht abnehmbares Kabel__ in Kauf nehmen, was die Flexibilität einschränkt. **In einem Multi-Plattform-Haushalt sorgt der analoge 3,5-Millimeter-Anschluss für Flexibilität.** Wer beispielsweise abwechselnd an einem PC und an einer PlayStation 5 spielt, muss keine langwierigen _Pairing_-Prozesse durchführen, sondern wechselt die Plattform durch einfaches Umstecken. Bei einem Abstand von zwei Metern zum Bildschirm muss jedoch die Kabellänge berücksichtigt werden; da das Kabel __nicht austauschbar ist__, kann ein Defekt am Kabel die Nutzbarkeit des gesamten Geräts beenden. Bei einem Anschaffungspreis ab ==29,99 Euro== bleibt bei einem Gesamtbudget von 100 Euro zudem ein Restbudget von über 70 Euro übrig. Dieses verbleibende Budget kann in andere Peripheriegeräte investiert werden. Da das Gerät vollständig passiv betrieben wird, sind Faktoren wie "Ladeanschluss: Nicht angegeben" und "Akkulaufzeit: Keine Herstellerangabe h" keine echten Nachteile, sondern das logische Resultat einer rein analogen 3,5-mm-Klinkenverbindung. Es gibt keinen Akku, der nach einigen Jahren an Kapazität verliert oder das Headset unbrauchbar macht. Dies hebt die potenzielle Lebensdauer der internen Elektronik im Vergleich zu kabellosen Akku-Headsets deutlich an, sofern das fest verbaute Kabel pfleglich behandelt wird.

Abgrenzung und Alternativen zum Razer BlackShark V2 X im Alltag

**Das Vorhandensein eines integrierten Mikrofons ist ein wichtiges Kriterium für die Team-Kommunikation.** Da die Kriterienschwerpunkte nicht mathematisch aufgeschlüsselt sind, bleibt das feste Mikrofon ein funktionales Ausstattungsmerkmal ohne spezifischen Score. Dass der Mikrofonarm __fest verbaut und nicht abnehmbar__ ist, schränkt die Wertung im Bereich der mobilen Alltagstauglichkeit weiter ein, da das Headset somit primär an einen festen Spielort gebunden bleibt. Die Marktverfügbarkeit mit über 200 Angeboten bei Idealo zeigt jedoch, dass das Produkt trotz der spezifischen Kriterienscores im Handel stark vertreten und leicht zu erwerben ist. Wer auf kabellose Freiheit am Gaming-Schreibtisch oder eine digitale USB-Tonübertragung setzt, findet in dieser Preisklasse andere Optionen. Das Razer BlackShark V2 X ist an seine analoge _Klinkenverbindung_ gebunden. Nutzer, die ein unauffälliges Auftreten im Alltag schätzen und das Headset auch im öffentlichen Nahverkehr verwenden möchten, stoßen an Grenzen: Da das integrierte Mikrofon __fest verbaut__ und nicht abnehmbar ist, lässt sich das Headset nicht in einen einfachen Kopfhörer verwandeln. Das Fehlen von Surround-Sound (Nein) bedeutet zudem, dass das Headset Audiosignale nativ in klassischem Stereo ausgibt. Für kompetitive Spieler, die auf eine präzise akustische Ortung von Schritten angewiesen sind, bedeutet dies, dass sie auf softwarebasierte Raumklang-Lösungen des jeweiligen Betriebssystems oder der Konsole (wie Windows Sonic oder Tempest 3D Audio auf der PS5) angewiesen sind. Eine dedizierte Hardware-Surround-Sound-Karte ist im Lieferumfang dieses analogen Modells nicht enthalten. Auch für audiophile Hörer, die eine unverfälschte Tonwiedergabe anstreben, ist das Modell nicht die erste Wahl. Laut dem Testbericht von RTINGS (2020) ist das Headset für neutralen Sound zwar passabel, doch die Abstimmung is ==nicht vollkommen neutral==. Wer primär hochauflösende Tonspuren analysieren möchte, sollte auf spezialisierte Kopfhörer mit einem lineareren _Frequenzverlauf_ zurückgreifen. Das BlackShark V2 X ist mit seinen angegebenen Werten von 12 Hertz bis 28 Hertz stattdessen primär auf die akustische Ortung im virtuellen Raum ausgelegt.

Fazit zum Razer BlackShark V2 X mit 240 g und 29,99 Euro

**Die methodische Einordnung von Kaufmatrix bietet eine verlässliche Orientierung.** Da derzeit kein Gesamtscore freigegeben ist, lässt sich das Produkt noch nicht in eine Gesamtwertung einordnen. Das Vorhandensein einzelner Kriteriumsbewertungen signalisiert dem Verbraucher dennoch konkrete Anhaltspunkte auf Herstellerseite. Für Käufer bedeutet dies, dass sie individuelle Schwerpunkte setzen müssen – wie das extrem geringe Gewicht von 240 Gramm und den analogen 3,5-mm-Anschluss – und sich auf vorliegende Kriterienscores stützen können. Die Methodik von Kaufmatrix verbietet es, spekulativ über nicht verifizierte Eigenschaften zu urteilen, die sich nicht verlässlich aus reinen Datenblättern ablesen lassen. Dies schützt Verbraucher vor spekulativen Beurteilungen und lenkt den Fokus auf belegbare technische Werte wie den Treiberdurchmesser von 50 mm oder die Impedanz von 32 Ohm. Als Fazit lässt sich festhalten, dass das Razer BlackShark V2 X eine optionale Wahl für preisbewusste E-Sport-Einsteiger und Multi-Plattform-Gamer ist. Mit einem geringen Gewicht von 240 Gramm entlastet das _Over-Ear-Modell_ die Nackenmuskulatur bei langen Sitzungen. Der Test von Gameblog (2025) bescheinigt dem Gerät eine hohe PS5-Tauglichkeit, während Tom's Hardware (2020) den komfortablen Sitz lobt. Bei einem aktuellen Händlerpreis, der bereits ab ==29,99 Euro== beginnt, erhalten Käufer ein solides Werkzeug für die teaminterne Kommunikation, ohne das Budget übermäßig zu belasten. Weniger geeignet ist das Modell hingegen für Anwender, die ein langlebiges Produkt mit modular austauschbaren Komponenten suchen. Da sowohl das Anschlusskabel als auch das Mikrofon __fest am Gehäuse fixiert__ sind, lässt sich ein Defekt nicht durch den Kauf separater _Ersatzteile_ beheben. Zudem überzeugt das Headset durch eine transparente Datenbasis, da für dieses Modell im Datenblatt einzelne Kriteriumsbewertungen hinterlegt sind. Interessenten können sich somit neben den reinen Herstellerangaben wie dem Frequenzbereich von 12 Hz bis 28 Hz auch auf strukturierte Einzelbewertungen stützen, um die Ergonomie besser einzuschätzen. Ebenso sollten Anwender, die eine kabellose Einrichtung bevorzugen, von diesem Modell absehen. Ohne Bluetooth-Unterstützung (Nein) und ohne jegliche Angabe zu Akkulaufzeiten ist das Gerät permanent an die Kabellänge von 130 cm gebunden. Auch das Fehlen einer physischen Mikrofon-Stummschaltung am Gerät erfordert im Alltag Kompromisse bei der Bedienung. Wer diese Einschränkungen jedoch im Tausch gegen einen extrem niedrigen Einstiegspreis von ab 29,99 Euro akzeptiert, erhält ein funktionales Stereo-Headset mit bewährten 50-mm-Treibern und atmungsaktivem Memory-Schaum für den ergonomischen Einstieg.