Logitech G PRO X 2

Logitech · Kabellose Gaming-Headsets

Das Logitech G PRO X 2 ist ein geschlossenes, kabelloses Gaming-Headset mit 50-mm-Treibern, 50 Stunden Akkulaufzeit und vielseitigen Anschlussoptionen.

Stärken

Schwächen

Bewertung im Detail

Technische Daten

Geeignet für

Nicht geeignet für

Das Logitech G PRO X 2 positioniert sich als kabelloser E-Sport-Spezialist mit Xbox-Einschränkungen

Das Logitech G PRO X 2 wurde im Mai 2023 auf dem Markt eingeführt und positioniert sich im gehobenen Segment der kabellosen Gaming-Headsets. Dies zeigt sich auch an der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers von **269,00 Euro**, während der übliche Straßenpreis im Handel meist zwischen 160 und 180 Euro liegt. **Dieses Modell ist als Nachfolger des bekannten Pro X Lightspeed gezielt für anspruchsvolle E-Sportler entwickelt worden**, die bei schnellen Online-Matches auf eine verzögerungsfreie Übertragung angewiesen sind. Durch die Integration der LIGHTSPEED-Technologie, die über den mitgelieferten USB-A-Empfänger realisiert wird, bietet das Gerät eine latenzarme Audioübertragung. **Das Kernangebot konzentriert sich primär auf die präzise akustische Ortung** von Schritten und Umgebungsgeräuschen auf dem PC oder modernen Konsolen wie der PlayStation 5. Es bietet vielseitige Anschlussmöglichkeiten wie Bluetooth oder ein herkömmliches Klinkenkabel. Konsolenbesitzer müssen vor dem Kauf jedoch beachten, dass für die Xbox-Plattform **keine kabellose Unterstützung** bereitsteht, was die Vielseitigkeit im heimischen Gerätepark einschränkt. Zudem müssen Käufer berücksichtigen, dass das Headset trotz seiner geschlossenen akustischen Bauform keine aktive Geräuschunterdrückung (ANC) besitzt, wodurch Außengeräusche in lauten Räumen nur passiv durch die ohrumschließenden Polster gedämpft werden.

Hohe Ausdauer und flexibler Tragekomfort zeichnen das Headset im täglichen Einsatz aus

Ein wesentliches technisches Merkmal im Alltag ist die lange Akkulaufzeit von **bis zu 50 Stunden**, die auch bei intensiver Nutzung über mehrere Tage hinweg eine ständige Verbindung zur Steckdose überflüssig macht. Bei Bedarf lässt sich der integrierte Akku über den USB-C-Ladeanschluss wieder mit Strom versorgen oder alternativ das mitgelieferte, 180 Zentimeter lange Klinkenkabel verwenden. **Das Gesamtgewicht von 345 Gramm wird im Alltag durch einen ergonomischen Sitz ausgeglichen**, bei dem der Nutzer zwischen den beiliegenden Ohrpolstern aus weichem Memory-Foam mit Kunstleder oder einer alternativen Stoffvariante wählen kann. Ein Blick auf externe Beurteilungen zeigt differenzierte Ergebnisse: Der Testbericht von ComputerBase bescheinigt dem Gerät eine hervorragende akustische Leistung, bemängelt jedoch die Qualität des abnehmbaren Mikrofons im Vergleich zum Preisniveau. Auch im Vergleichstest von CHIP wird dieser Eindruck geteilt: Während das Headset eine sehr gute Gesamtwertung erhält, wird das Mikrofon mit seiner Kardioid-Richtcharakteristik ebenfalls nur als mittelmäßig eingestuft. **Diese Einschätzungen decken sich mit den technischen Daten**, denn die Empfindlichkeit von 87,8 Dezibel und der Frequenzbereich ab 20 Hertz spiegeln primär die solide Kopfhörerleistung wider, während die unidirektional arbeitende Kapsel qualitativ dahinter zurückbleibt. Eine praktische Funktion zur Stummschaltung ist verbaut. **Für lange Gaming-Sessions über ein ganzes Wochenende hinweg zeigt sich der Vorteil der kabellosen Verbindung und der hohen Ausdauer.** Wer täglich **fünf Stunden aktiv spielt**, kann das Headset mit seiner Akkulaufzeit von 50 Stunden rechnerisch genau zehn Tage am Stück nutzen, ohne den USB-C-Ladeanschluss verwenden zu müssen. Durch die maximale Reichweite von 30 Metern der kabellosen Signalübertragung bleibt der Ton auch dann stabil, wenn sich der Spieler während einer kurzen Bildschirmpause vom PC wegbewegt. Das Signal lässt sich problemlos aufrechterhalten, solange keine dicken Betonwände den Empfang blockieren. **Im hybriden Alltag zwischen Homeoffice und Gaming erweist sich die flexible Anschlussvielfalt als nützlich.** Muss das Headset an verschiedenen Geräten betrieben werden, lässt sich zwischen Bluetooth, Funk und dem 180 Zentimeter langen Klinkenkabel wechseln. Der Bewegungsspielraum ist bei der analogen Klinkenverbindung zwar auf diese 1,8 Meter begrenzt, was für den Sitzabstand direkt am Schreibtisch jedoch völlig ausreicht. Bei einem Gesamtgewicht von 345 Gramm ist das ohrumschließende Modell auf dem Kopf präsent, was im Alltag durch den ergonomischen Druck der beiliegenden Ohrpolster aus Memory-Foam mit Kunstleder abgemildert werden soll. **Die akustischen Kennzahlen beschreiben ein solides, konventionelles geschlossenes System für den täglichen Gaming-Einsatz.** Die verbauten Treiber mit einem Durchmesser von 50 Millimetern decken das standardmäßige Frequenzband von 20 Hertz bis 20.000 Hertz ab, was dem typischen menschlichen Hörbereich entspricht. Mit einer Impedanz von 38 Ohm benötigt der Kopfhörer am analogen 3,5-mm-Klinkenanschluss keinen zusätzlichen Kopfhörerverstärker, um an Smartphones oder tragbaren Konsolen betrieben zu werden. Die gemessene Empfindlichkeit von 87,8 Dezibel ist jedoch im Klassenvergleich relativ gering, weshalb das Headset bei schwachen Audioquellen an seine Grenzen stoßen kann, wenn eine sehr hohe Maximallautstärke gefordert ist.

Einschränkungen beim Mikrofon und fehlendes ANC belasten die Kaufentscheidung

**Kritisch zu bewerten sind im Kaufkriterien-Check die Einschränkungen bei der Mikrofonierung und das Fehlen moderner Komfortfunktionen.** Die unidirektional arbeitende Kapsel mit Kardioid-Richtcharakteristik ist zwar abnehmbar und verfügt über eine physische Stummschaltung, fängt die Stimme laut den Tests von ComputerBase und CHIP jedoch oft nur mittelmäßig und dumpf ein. Zudem ist keine aktive Geräuschunterdrückung (ANC) verbaut, weshalb die akustische Isolierung vollständig auf der physischen Abdichtung der ohrumschließenden Kunstlederpolster basiert. Angesichts einer UVP von 269,00 Euro und typischen Marktpreisen zwischen 160 und 180 Euro müssen Käufer abwägen, ob die lange Akkulaufzeit die Schwächen bei der Sprachübertragung aufwiegt, zumal für die vollständige Nutzung aller Sound-Optionen die Installation der G-HUB-Software vorausgesetzt wird und eine Xbox-Kompatibilität fehlt.

Fachmedien loben den Klang und kritisieren die Sprachqualität des Mikrofons

Die aggregierte Erfahrungslage von Nutzern und Fachmedien zeichnet ein präzises Bild der Leistungswerte dieses Premium-Headsets. **Die Klangqualität wird in 10 unabhängigen Quellen als sehr positiv bewertet**, wobei vor allem die detailreiche Wiedergabe und die präzise akustische Ortung in Spielen hervorgehoben werden; ComputerBase lobt den Klang als hervorragend, während CD-Action das warme Klangbild hervorhebt. Ebenfalls 10 Quellen attestieren dem Headset einen hohen Tragekomfort, der das ohrumschließende Design mit Memory-Foam-Polstern auch über viele Stunden hinweg bequem nutzbar macht. Die Akkulaufzeit wird in 9 Quellen positiv hervorgehoben, da sie die Herstellerangabe von 50 Stunden im Alltag problemlos erreicht und beim reinen Musikhören laut Messungen teils übertrifft. **Im Gegensatz dazu erntet die Mikrofonqualität in 10 Quellen überwiegend kritische Stimmen**, die die Sprachübertragung für ein Produkt dieser Preisklasse als dumpf oder mittelmäßig beschreiben; CHIP bewertet das Mikrofon als nur mittelmäßig, ComputerBase stuft es als unterdurchschnittlich ein. Auch die herstellereigene Software wird in 6 Quellen gemischt diskutiert, da Anpassungen am Frequenzgang oder die Aktivierung von Raumklang-Effekten zwingend das im Hintergrund laufende Programm voraussetzen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird in 8 Quellen kritisch eingestuft, da die Schwächen bei der Sprachaufnahme angesichts des ursprünglichen UVP-Einstiegspreises schwer wiegen. Bei den Kritikpunkten stechen funktionale Einschränkungen hervor, die über Einzelfälle hinausgehen. **Als systematisches Manko ist die fehlende gleichzeitige Nutzung von Funk und Bluetooth bestätigt**, was eine parallele Audiowiedergabe von PC und Smartphone verhindert; es fehlt zudem eine Unterstützung für Bluetooth-Multipoint. Zudem verliert das Gerät ohne die herstellereigene Software an Funktionsumfang, was Nutzer auf Konsolen oder alternativen Betriebssystemen einschränkt. Ein weiterer, durch Messungen in externen Tests dokumentierter Befund betrifft die physische Passform für Brillenträger: Sobald Brillenbügel die Schallisolierung der Polster stören, kann es zu einem messbaren Abfall der tiefen Frequenzen kommen. Hinsichtlich physischer Defekte oder systematischer Ausfälle gibt es in den vorliegenden Berichten keine Hinweise auf gehäufte Schwachstellen am Gehäuse. **Ein klares mechanisches Defektmuster lässt sich aus den Daten nicht ableiten**, da vereinzelte Berichte über Hardware-Ausfälle im normalen statistischen Rahmen liegen. Eine dokumentierte Datenlücke besteht jedoch bezüglich der garantierten Pflegedauer für Software-Updates sowie detaillierter Informationen über ein offizielles Ersatzteilprogramm für den deutschen Markt, zu denen der Hersteller keine spezifischen Angaben macht. Bei eventuellen Gewährleistungsansprüchen müssen Käufer daher den klassischen Supportweg beschreiten, da konkrete Garantiefristen in den Unterlagen unklar bleiben.

Umfangreiches Zubehör trifft auf softwareseitige Lücken und begrenzte Xbox-Nutzung

**Der Lieferumfang des Headsets fällt umfangreich aus und stellt alle für den Betrieb notwendigen Komponenten direkt bereit.** Neben dem Kopfhörer befinden sich zwei unterschiedliche Sätze Ohrpolster im Karton: Bereits montiert ist die Variante aus Memory-Foam mit Kunstleder, während für wärmere Tage zusätzliche Polster aus Memory-Foam mit Stoffbezug beiliegen. Für die drahtlose Anbindung sorgt der kabellose USB-A-LIGHTSPEED-Empfänger, der zusätzlich über einen integrierten **3,5-mm-Anschluss** verfügt. Die Sprachübertragung wird über ein abnehmbares Mikrofon realisiert, das mit einem passenden Windschutz geliefert wird. Komplettiert wird das Paket durch ein USB-A-auf-USB-C-Ladekabel, ein 1,8 Meter langes Klinkenkabel, eine Bedienungsanleitung sowie einen Beutel für den Transport. **Bezüglich der Software-Unterstützung und der langfristigen Garantieleistungen dokumentieren die Herstellerdaten jedoch Lücken.** Für die detaillierte Konfiguration des Klangbilds verweist der Hersteller auf die hauseigene G-HUB-Software, allerdings fehlt jede Angabe zur garantierten Pflegedauer oder zu spezifischen Firmware-Versionen. Auch ein offizielles Ersatzteilprogramm, über das verbrauchte Akkus oder defekte Bügel unkompliziert nachgekauft werden könnten, ist für den deutschen Markt nicht explizit ausgewiesen. Wer das Headset erwirbt, muss sich bei Defekten somit auf die gesetzliche Gewährleistung verlassen, da konkrete herstellerspezifische Garantiefristen in den Begleitdokumenten nicht näher beziffert werden. **Für den reibungslosen Betrieb des Geräts müssen bestimmte technische Voraussetzungen auf den Zielplattformen erfüllt sein.** Am PC setzt die Nutzung der Konfigurationssoftware das Betriebssystem Windows 10 oder eine neuere Version voraus. Die drahtlose Verbindung wird primär über den mitgelieferten LIGHTSPEED-Dongle realisiert, der an klassischen USB-A-Buchsen betrieben wird, während mobile Endgeräte über Bluetooth gekoppelt werden können. Alternativ steht der kabelgebundene Betrieb über das **180 cm lange Klinkenkabel** zur Verfügung, wobei der Zuspieler über eine passende Klinkenbuchse verfügen muss. Konsolen wie die PlayStation 5 und PlayStation 4 werden ebenso unterstützt wie die Nintendo Switch, wobei letztere den drahtlosen Empfang nur im angedockten Zustand über den USB-Sender ermöglicht. **Bei der plattformübergreifenden Nutzung müssen Käufer jedoch Einschränkungen bei bestimmten Herstellern beachten.** Es besteht keine kabellose Kompatibilität zur Xbox-Familie, da Microsofts Konsolen das LIGHTSPEED-Protokoll über USB nicht unterstützen. Zudem erfordert die kabelgebundene Klinkenverbindung einen vierpoligen Stecker, um sowohl die Audio-Wiedergabe als auch die Mikrofon-Funktion gleichzeitig zu übertragen; an reinen dreipoligen Buchsen bleibt das abnehmbare Mikrofon funktionslos. Wer also eine universelle Lösung für alle gängigen Heimkonsolen sucht, stößt hier an Grenzen.

Spürbarer Preisverfall macht den Premium-Kopfhörer für Schnäppchenjäger interessant

**Das Preisniveau des kabellosen Kopfhörers hat sich seit der Markteinführung am 15. Mai 2023 nach unten entwickelt und zeigt eine erhebliche Abweichung zur ursprünglichen Einstufung.** Die vom Hersteller veranschlagte unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 269,00 €, doch im regulären Handel hat sich längst eine niedrigere Preisspanne etabliert. Aktuell wird das ohrumschließende Modell mit Bluetooth-Unterstützung bei verschiedenen Händlern für 156,52 € bis 209,99 € gelistet, während der Hersteller selbst das Gerät im eigenen Onlineshop mit einem Rabatt für **169,99 €** statt der dort angegebenen 239,99 € anbietet. **Im Vergleich zur breiteren Kategorie der Gaming-Headsets bietet das Modell aufgrund des Preisverfalls mittlerweile eine verbesserte preisliche Attraktivität für anspruchsvolle Spieler.** Während die günstigsten gelisteten Preise im Online-Handel bereits ab 156,52 € bis 156,95 € zu finden sind, pendeln die typischen Marktpreise für die verschiedenen Farbvarianten stabil in einem Korridor von etwa 160 € bis 180 €. Käufer sollten jedoch stark überhöhte Händlerpreise von 199,90 € bis hin zu 326,70 € auf Plattformen wie Idealo meiden, da solche Ausreißer angesichts der Marktverfügbarkeit mit über 100 gelisteten Angeboten nicht gerechtfertigt sind. **Saisonale Rabattmuster der vergangenen Jahre verdeutlichen, dass ein strategisches Abwarten bei diesem Modell mit Einsparungen verbunden sein kann.** Besonders attraktive Preissenkungen zeigen sich erfahrungsgemäß in Aktionsphasen rund um die Black-Friday-Woche Ende November, in der das schwarze Modell in der Vergangenheit bereits auf bis zu 149,99 $ und die weiße Ausführung auf 189,52 $ im Amazon-Preisverlauf reduziert wurden. **Ein Einstieg in den Kauf ist ab einem konkreten Schwellenwert von unter 160 Euro als wirtschaftlich sinnvoll einzustufen.** Wenn der Straßenpreis diesen Bereich oder das belegte Allzeittief von 156,61 € erreicht, ist das Angebot attraktiv, da tiefere dauerhafte Preissenkungen ohne eine neue Produktgeneration unwahrscheinlich sind. Wer dagegen den vollen Herstellerpreis zahlt, verzichtet auf einen Großteil des wirtschaftlichen Vorteils für dieses kabellose, geschlossene Headset, da das Gerät über gängige Portale im April 2026 bereits ab 158,97 € und bei Geizhals ab 179,05 € für die schwarze Variante gelistet wird.

Starke Konkurrenz im Premium-Bereich fordert das Logitech-Modell heraus

**Bei der Entscheidung für das Logitech-Modell müssen Käufer abwägen, ob ihnen die funktionale Flexibilität der Konkurrenz wichtiger ist, da dem Gerät entscheidende Schnittstellen-Features fehlen.** Das Headset unterstützt keine simultane Wiedergabe von Bluetooth und Funk, was bei Konkurrenzprodukten wie dem teureren SteelSeries Arctis Nova Pro Wireless für rund CHF 250 standardmäßig integriert ist. Wer den im Vergleichstest von CHIP als Testsieger ausgezeichneten Razer BlackShark V3 Pro ab 215 € wählt, erhält zudem eine andere akustische Abstimmung im Premium-Segment, während das Logitech-Modell ohne aktive Geräuschunterdrückung auskommen muss und eine schwächere passive Isolierung nach außen bietet. **Für preisbewusste Spieler existieren innerhalb der Kategorie günstigere Alternativen, die das Budget schonen.** Wenn der Preis des Logitech-Modells abschreckt, bietet sich das SteelSeries Arctis Nova 3X Wireless ab 80 € als Alternative an, während das JBL Quantum 650 ab 95 € als solide Preis-Leistungs-Alternative gilt. Wer ein kabelgebundenes, puristischeres System im gehobenen Segment sucht, findet im Beyerdynamic MMX 150 ab 149 € einen Mitbewerber, der leichter als das mit **345 Gramm** relativ schwere G PRO X 2 auf dem Kopf sitzt, dessen ohrumschließende Polsterung aus Memory-Foam und Kunstleder zwar bequem ist, aber Brillenträger vor Herausforderungen stellen kann.

Eine klare Empfehlung für ausdauerndes Gaming bei spürbaren Schwächen beim Mikrofon

**Das kabellose Gaming-Headset empfiehlt sich in erster Linie für kompetitive PC- und PlayStation-Spieler, die Wert auf eine lange Akkulaufzeit legen.** Mit einer Werksangabe von 50 Stunden Akkulaufzeit, die in Fachberichten teils noch übertroffen wurde, eignet sich das geschlossene System für intensive, mehrtägige Sessions ohne Ladekabel. Die präzise akustische Ortung über die 50-mm-Treiber ist ideal für Shooter wie Valorant oder CS2, während das laut dem Urteil von ComputerBase unterdurchschnittliche Mikrofon eine klare Gegenanzeige für anspruchsvolle Streamer und Podcaster darstellt, da die Sprachübertragung oft als dumpf und schwach kritisiert wird. **Eine deutliche Einschränkung betrifft zudem alle Xbox-Nutzer sowie Anwender, die ein langlebiges Produkt mit klar definierten Service-Zusagen suchen.** Da keinerlei kabellose Kompatibilität zu Microsoft-Konsolen besteht, bleibt diese Plattform außen vor. Als offene Datenlücke muss zudem das Fehlen konkreter Angaben zur Software-Pflegedauer der G-HUB-Anwendung sowie zu offiziellen Ersatzteilprogrammen oder einer genauen Herstellergarantie genannt werden. Unter Berücksichtigung dieser Lücken und der Mikrofon-Schwäche ist das Headset beim aktuellen Straßenpreis von unter 160 Euro eine funktionale Option für kabelloses Gaming mit Fokus auf Sound und Komfort.

Externe Testberichte und Quellen