LG Ultragear | Gaming Monitor

LG · Gaming-Monitore

Der LG UltraGear Gaming-Monitor bietet ein 24 Zoll großes Full-HD-IPS-Display im 16:9-Format mit 144 Hz Bildwiederholrate, 1 ms Reaktionszeit, G-Sync, HDR10 und VESA 100 x 100.

Stärken

Schwächen

Bewertung im Detail

Geeignet für

Nicht geeignet für

LG UltraGear im Mittelfeld der Gaming-Monitore platziert

Der LG UltraGear ordnet sich mit einem Gesamtscore von 59.4 Punkten im Mittelfeld der erhältlichen Gaming-Monitore ein. Diese Bewertung setzt sich aus einer differenzierten Analyse der verschiedenen Kriterien wie Gaming-Tauglichkeit, Bildqualität, Ergonomie, Konnektivität und Energieeffizienz zusammen. Während das Modell in seinen Kernbereichen, der Gaming-Performance und der Farbdarstellung, überzeugende Werte aufweist, müssen Anwender bei der Konnektivität und der Ergonomie im Werkszustand deutliche Kompromisse eingehen. Der Gesamtscore von 59.4 verdeutlicht, dass es sich um ein hochgradig spezialisiertes Gerät handelt. Es wurde gezielt für Gamer entwickelt, die bestimmte Leistungsmerkmale priorisieren und dafür bereit sind, Abstriche bei der Ausstattung und Flexibilität in Kauf zu nehmen.

Technische Eckdaten des 24-Zoll-Full-HD-Displays

**Der LG UltraGear ist ein 24-Zoll-Gaming-Monitor mit Full-HD-Auflösung im 16:9-Format.** Das Gerät setzt auf ein IPS-Panel und bietet eine Bildwiederholrate von 144 Hz. Auch die maximale übertaktete Bildwiederholrate ist mit 144 Hz dokumentiert. Die Reaktionszeit liegt bei 1 ms. Eine Bildschirmdiagonale von 24 Zoll entspricht in der Praxis einer sichtbaren Diagonale von etwa 61 Zentimetern. Auf dieser Fläche verteilt sich die Full-HD-Auflösung mit exakt 1920 x 1080 Bildpunkten, was insgesamt über zwei Millionen einzelner Pixel ergibt. Aus dieser Kombination lässt sich die Pixeldichte des Bildschirms präzise berechnen. Die mathematische Formel zur Bestimmung der Pixeldichte in PPI (Pixels per Inch) lautet: Quadratwurzel aus der Summe der Quadrate von horizontaler und vertikaler Auflösung, dividiert durch die Bildschirmdiagonale in Zoll. Setzt man die spezifischen Werte des LG UltraGear ein, ergibt sich folgende Berechnung: Die Summe der Quadrate beträgt 1920 mal 1920 (3.686.400) plus 1080 mal 1080 (1.166.400), was einen Gesamtwert von 4.852.800 ergibt. Die Quadratwurzel aus dieser Zahl beläuft sich auf circa 2202,91. Teilt man diesen Wert durch die Diagonale von 24 Zoll, erhält man eine Pixeldichte von ungefähr 91,79 PPI. Im Vergleich zu größeren Bildschirmen mit gleicher Auflösung, wie beispielsweise einem 27-Zoll-Monitor mit Full-HD, der nur eine Pixeldichte von rund 81,59 PPI aufweist, bietet das 24-Zoll-Modell ein wesentlich schärferes Bild. Bei 27 Zoll und Full-HD können einzelne Pixel bereits bei normalem Sitzabstand störend sichtbar werden, was das Schriftbild ausfransen lässt. Die ca. 91,79 PPI dieses Modells sorgen hingegen dafür, dass Kanten von Objekten in Spielen und feine Linien in Texten ausreichend homogen dargestellt werden. Diese Pixeldichte sorgt bei typischem Betrachtungsabstand für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Detailschärfe und der Größe von Bedienelementen, sodass Schriften auch ohne Skalierung im Betriebssystem gut lesbar bleiben. Das klassische Seitenverhältnis von 16:9 stellt zudem sicher, dass moderne Spiele und Videoinhalte ohne schwarze Balken im Vollbildmodus dargestellt werden können, da der Großteil aller Medieninhalte nativ für dieses Format produziert wird. Das verbaute IPS-Panel zeichnet sich strukturell durch eine hohe Blickwinkelstabilität aus. Im Gegensatz zu TN-Technologien bleiben die Farben und die Helligkeit auch bei schrägen Blickwinkeln stabil. Die Bildwiederholrate von 144 Hz sorgt dafür, dass bis zu 144 Einzelbilder pro Sekunde dargestellt werden können. Bei der maximalen übertakteten Bildwiederholrate ist ebenfalls ein Wert von 144 Hz dokumentiert, was bedeutet, dass herstellerseitig keine Erhöhung über diesen Wert hinaus vorgesehen ist. Die Reaktionszeit von 1 ms ist eine Herstellerangabe und wurde in unserer Datenbasis nicht durch unabhängige Labormessungen verifiziert. Bei einer Bildwiederholrate von 144 Hz verbleibt für die Darstellung jedes einzelnen Bildes ein theoretisches Zeitfenster von circa 6,94 Millisekunden (1000 Millisekunden dividiert durch 144 Bilder). Eine native Pixelreaktionszeit im Bereich von 1 ms stellt somit sicher, dass der Farbwechsel der Flüssigkristalle schnell genug erfolgt, um Schlierenbildung bei schnellen Objektbewegungen zu verhindern. Für kompetitive Spieler ist dieser Wert besonders wichtig: Wenn sich Objekte extrem schnell über den Bildschirm bewegen, verhindert ein schnelles Panel, dass ein Schweif hinter dem Objekt entsteht. Obwohl die 1 ms Reaktionszeit eine herstellerseitige Angabe ist, verdeutlicht sie den Fokus des Monitors auf schnelle Reaktionszeiten und minimale Bewegungsunschärfe.

Praxiseinsatz in drei typischen Nutzungsszenarien

**Anwendungsszenarien und Praxisnutzung** Um den praktischen Nutzwert des Monitors im Alltag zu veranschaulichen, lassen sich drei typische Nutzungsszenarien definieren, die die Stärken und Schwächen des Modells verdeutlichen: 1. **Das kompetitive Gaming-Szenario:** Ein Spieler fokussiert sich auf schnelle Online-Shooter. Hier erweist sich die Kombination aus der 24-Zoll-Diagonale und der Full-HD-Auflösung als vorteilhaft. Die kompakte Fläche erlaubt es, das gesamte Spielfeld ohne große Augenbewegungen im Blick zu behalten, was die Reaktionsfähigkeit erhöht. Die Grafikkarte muss zudem bei Full HD deutlich weniger Rechenarbeit leisten als bei höheren Auflösungen, um stabile 144 Bilder pro Sekunde zu generieren, was die 144 Hz des Monitors perfekt ausnutzt und im Zusammenspiel mit G-Sync ein absolut flüssiges Erlebnis liefert. Selbst bei schnellen Bewegungen sorgt die schnelle Bildwiederholung dafür, dass das Geschehen klar erkennbar bleibt. 2. **Das produktive Arbeiten und Medienkonsum:** Ein Nutzer verwendet den Monitor tagsüber für Büroarbeiten und abends für das Anschauen von Filmen. Die sRGB-Abdeckung von 99 % sorgt für eine normgerechte Farbdarstellung bei Webanwendungen. Durch die DCI-P3-Farbraumabdeckung von 99 % werden auch Kinofilme mit satten, differenzierten Farben dargestellt. Die moderate Pixeldichte von ca. 91,79 PPI reicht für das Lesen von Dokumenten völlig aus, erreicht jedoch nicht die extreme Schärfe von höher auflösenden Displays. Dank der Blickwinkelstabilität des IPS-Panels kann auch eine zweite Person problemlos von der Seite mitschauen, ohne dass Farbverfälschungen auftreten. 3. **Das Multi-Geräte-Setup:** Ein Anwender möchte gleichzeitig einen Desktop-PC, eine Konsole und ein Notebook anschließen. In diesem Szenario offenbart sich die Schwäche der Konnektivität (40/100 Punkte). Da nur ein HDMI- und ein DisplayPort-Anschluss zur Verfügung stehen, ist ein reibungsloser Parallelbetrieb von drei Geräten ohne zusätzliches Umstecken oder einen externen Switch technisch nicht realisierbar. Wer auf einen aufgeräumten Schreibtisch ohne zusätzliche Switch-Boxen Wert legt, stößt hier an eine klare Grenze.

Bildqualität mit starker Farbraumabdeckung

**Für die Bilddarstellung sind solide technische Eckdaten dokumentiert.** Der Monitor bietet eine Helligkeit von 250 cd/m², ein Kontrastverhältnis von 1500:1 und eine Farbtiefe von 8 Bit. Der Farbraum sRGB wird zu 99 % abgedeckt, ebenso ist eine DCI-P3-Farbraumabdeckung von 99 % angegeben. Zusätzlich unterstützt das Modell HDR10. Diese Spezifikationen führen zu einer Bildqualität-Bewertung von 74 von 100 Punkten. Der Monitor zeichnet sich durch eine breite Farbraumabdeckung aus. Die sRGB-Abdeckung von 99 % garantiert eine vollständige Darstellung des im Webbereich und in Standardanwendungen genutzten Farbraums. Bemerkenswert ist zudem die DCI-P3-Farbraumabdeckung von ebenfalls 99 %. Dieser Farbraum ist deutlich größer als sRGB und umfasst insbesondere tiefere Grün- und Rottöne, die im digitalen Kino und bei modernen Multimedia-Inhalten verwendet werden. Während sRGB den Standard für herkömmliche Anwendungen und Internetinhalte definiert, deckt der DCI-P3-Farbraum ein breiteres Spektrum ab, das für eine lebendigere Farbdarstellung sorgt. Eine Abdeckung von 99 % in beiden Bereichen ist für ein Gerät in diesem Segment ein starker Wert. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass diese Prozentwerte der Farbraumabdeckung ausschließlich den Umfang des darstellbaren Farbspektrums beschreiben, jedoch keine direkte Aussage über die tatsächliche Farbtreue oder Farbgenauigkeit zulassen, da hierzu kalibrierte Messdaten fehlen. Die Farbtiefe von 8 Bit ermöglicht die Differenzierung von bis zu 16,7 Millionen Farbabstufungen, was feine Verläufe ohne störendes Banding begünstigt. Das Kontrastverhältnis von 1500:1 liegt über dem für IPS-Panels typischen Standard von 1000:1 und sorgt für ein tieferes Schwarz und eine plastischere Bildwirkung. Ein höheres Kontrastverhältnis bedeutet, dass dunkle Szenen in Spielen oder Filmen mehr Details offenbaren und nicht in einem einheitlichen Grauton untergehen. Die maximale Helligkeit von 250 cd/m² ist für normal beleuchtete Innenräume ausgelegt. Bei direkter Sonneneinstrahlung auf das Display kann die Ablesbarkeit jedoch eingeschränkt sein. Obwohl die HDR10-Zertifizierung die Kompatibilität mit High-Dynamic-Range-Signalen sicherstellt, ist die tatsächliche Dynamikwirkung durch die maximale Helligkeit von 250 cd/m² physikalisch limitiert, da echte HDR-Effekte in der Regel deutlich höhere Spitzenhelligkeiten von 400 cd/m² oder mehr erfordern.

G-Sync und Bildwiederholrate für flüssiges Gaming

**Für Gaming ist Adaptive Sync beziehungsweise VRR in Form von G-Sync dokumentiert.** Damit ist der Monitor auf eine flüssige Darstellung in Spielen ausgelegt. Die Kombination aus 144 Hz Bildwiederholrate und 1 ms Reaktionszeit gehört zu den zentralen Gaming-Merkmalen dieses Modells. Im Bereich der Gaming-Tauglichkeit erreicht das Gerät mit 76 von 100 Punkten seine beste Teilbewertung. Ein entscheidender Faktor hierfür ist die G-Sync-Kompatibilität für Variable Refresh Rate (VRR). Wenn die Bildwiederholrate des Monitors starr bleibt, während die Grafikkarte schwankende Bildraten (FPS) liefert, kommt es unweigerlich zu Screen Tearing (Zerreißeffekten) oder Stottern in der Darstellung. G-Sync löst dieses Problem, indem es die Aktualisierungsrate des Bildschirms in Echtzeit an die Bildausgabe einer kompatiblen Grafikkarte anpasst. Wenn die Grafikkarte in einer rechenintensiven Szene beispielsweise nur 100 Bilder pro Sekunde liefert, reduziert der Monitor seine Frequenz ebenfalls auf 100 Hz. Sinkt die Framerate in einer extrem komplexen Szene auf 45 Bilder pro Sekunde, passt sich der Monitor an und läuft synchron mit 45 Hz. Dadurch entsteht ein absolut synchroner Bildaufbau, der den Spielfluss merklich verbessert und Ruckler eliminiert. Zusammen mit der Bildwiederholrate von 144 Hz und der Reaktionszeit von 1 ms (Herstellerangabe) eignet sich der Monitor hervorragend für schnelle Spielgenres wie Shooter oder Sportsimulationen, bei denen eine flüssige Darstellung entscheidend ist. Spieler profitieren von der nahtlosen visuellen Rückkopplung, die besonders in hektischen Situationen für eine ruhige Bildwirkung sorgt.

Überschaubare Konnektivität und VESA-Montage

**Bei den Anschlüssen ist die Ausstattung überschaubar.** Vorhanden sind 1 HDMI-Anschluss nach HDMI 2.0 sowie 1 DisplayPort-Anschluss nach DisplayPort 1.4. Wer mehrere Zuspieler gleichzeitig anschließen möchte, sollte diese begrenzte Anschlusszahl berücksichtigen. In der Kategorie Konnektivität spiegelt sich das reduzierte Anschlusskonzept in einer Bewertung von lediglich 40 von 100 Punkten wider. Der Monitor stellt exakt einen HDMI-2.0-Eingang und einen DisplayPort-1.4-Eingang bereit. Für Anwender, die nur ein einziges Quellgerät wie einen stationären Gaming-PC betreiben, reicht diese Ausstattung aus. Sobald jedoch mehrere Geräte wie ein PC, eine Spielekonsole und ein Laptop gleichzeitig angeschlossen werden sollen, zwingt diese Limitierung den Nutzer zu manuellem Kabelwechsel oder zum Einsatz eines externen Umschalters. Der DisplayPort-1.4-Anschluss bietet mehr als genug Bandbreite für die verlustfreie Übertragung von Full HD bei 144 Hz und sollte bevorzugt für den Haupt-PC verwendet werden. HDMI 2.0 unterstützt die Full-HD-Auflösung bei 144 Hz ebenfalls problemlos, stößt jedoch bei moderneren Konsolengenerationen oder höheren Anforderungen an seine Grenzen. Da keine weiteren Videoschnittstellen oder integrierten Hubs dokumentiert sind, bleibt die Anschlussausstattung auf das absolute Minimum reduziert. Diese Einsparung erklärt die niedrige Bewertung von 40 Punkten und erfordert eine vorausschauende Planung seitens des Käufers, um Engpässe bei der Geräteverkabelung zu vermeiden. **Für die Montage ist eine VESA-Halterung im Format 100 x 100 dokumentiert.** Dadurch kann der Monitor mit kompatiblen Monitorarmen oder Wandhalterungen verwendet werden. Die Energieeffizienzklasse ist mit E angegeben. Diese Eigenschaften fließen in die Bewertungen für Ergonomie (50 von 100 Punkten) und Energieeffizienz (48 von 100 Punkten) ein. Da der mitgelieferte Standfuß laut den vorliegenden Spezifikationen nur eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten bietet, stellt die integrierte VESA-Aufnahme mit dem Lochabstand 100 x 100 Millimeter eine essenzielle Alternative dar. Mit einer passenden VESA-Halterung lässt sich der Monitor flexibel an der Wand oder an einem Tisch-Monitorarm befestigen. Dies ermöglicht eine stufenlose Anpassung der Höhe, der Neigung und des Drehwinkels, was zur Entlastung der Nacken- und Rückenmuskulatur bei langen Sitzungen beiträgt. Ohne eine solche externe Halterung ist der Nutzer auf die Werksgeometrie des Fußes angewiesen, was bei längerer Nutzung zu einer unergonomischen Sitzhaltung führen kann. Die Einstufung in die Energieeffizienzklasse E zeigt, dass der Monitor im Vergleich zu aktuellen ökologischen Standards ein durchschnittliches Verbrauchsverhalten aufweist. Die Skala der EU-Energieeffizienzklassen reicht von A (höchste Effizienz) bis G (geringste Effizienz), wodurch sich Klasse E im unteren Mittelfeld positioniert. Mit einem Score von 48 von 100 Punkten im Bereich Energieeffizienz wird deutlich, dass das Gerät zwar kein extremer Stromfresser ist, aber im Vergleich zu hochmodernen, auf extreme Effizienz getrimmten Displays spürbar mehr Energie benötigt. Dies sollte bei der Berechnung der laufenden Betriebskosten im Dauerbetrieb berücksichtigt werden.

Fazit zum fokussierten Gaming-Monitor mit klaren Grenzen

**Fazit und Gegenanzeige** Der LG UltraGear ist ein fokussierter Gaming-Monitor mit einer soliden Leistung in seinen Kernkompetenzen. Mit einem Gaming-Tauglichkeits-Score von 76/100 und einer Bildqualität von 74/100 bietet er schnelle Reaktionszeiten von 1 ms (Herstellerangabe), flüssige 144 Hz und eine hervorragende Farbraumabdeckung. Wer einen kompakten Monitor für flüssiges Gaming sucht, erhält hier ein zielgerichtetes Produkt. Dem gegenüber stehen jedoch die Schwächen bei der Konnektivität (40/100) und der Ergonomie ab Werk (50/100), die den Gesamtscore auf 59.4 Punkte begrenzen. Der Gesamtscore verdeutlicht, dass dieses Modell kein Allrounder für alle Einsatzzwecke ist, sondern eine bewusste Spezialisierung darstellt. Eine klare Gegenanzeige besteht für Nutzer, die ein echtes, helles HDR-Erlebnis erwarten, da die maximale Helligkeit von 250 cd/m² hierfür physikalisch nicht ausreicht und die HDR10-Kompatibilität somit primär der Signalverarbeitung dient. Auch für Anwender, die eine Vielzahl von Zuspielgeräten gleichzeitig verbinden möchten oder höchste Ansprüche an die mechanische Verstellbarkeit ohne Zusatzkäufe stellen, ist dieses Modell aufgrund der dokumentierten Ausstattungsgrenzen weniger geeignet. Wer jedoch primär einen PC anschließt und den Monitor auf einem separaten Monitorarm montiert, erhält einen performanten Bildschirm mit farbstarker Darstellung und stabiler Gaming-Performance.

Externe Testberichte und Quellen