Lenovo Y700 15.6 Inch Full

Lenovo · Gaming-Laptops

Das Lenovo Y700 15.6 Inch Full ist ein solides Gaming-Notebook der Mittelklasse mit IPS-Display, dedizierter Grafikkarte und beleuchteter Tastatur.

Stärken

Schwächen

Bewertung im Detail

Technische Daten

Geeignet für

Nicht geeignet für

Das Lenovo Y700 positioniert sich als budgetbewusstes Multimedia-Notebook auf dem Gebrauchtmarkt

Das Lenovo Y700 15.6 Inch Full ist ein älteres Multimedia- und Gaming-Notebook. Historisch lag der Neupreis laut den Daten aus einem Testbericht von Notebookcheck je nach Ausstattung bei etwa 999 bis 1.400 Euro (ein konkreter Test nennt 1.249 Euro im Jahr 2017), während gebrauchte oder refurbished Modelle heute auf Online-Plattformen typischerweise für ==150 bis 400 Euro== angeboten werden. Das Gerät richtet sich primär an budgetbewusste Spieler und Multimedia-Anwender, die ein solides System für alltägliche Aufgaben und *Full-HD-Gaming* suchen, ohne die hohen Kosten eines aktuellen Gaming-Systems tragen zu müssen. Im direkten *Vergleich* zu modernen Gaming-Laptops zeigt sich jedoch die technische Alterung dieser Baureihe, was vor allem die mobile Flexibilität betrifft. Laut dem Test von Les Numériques wird das Notebook zwar als ein insgesamt ausgewogenes Gerät für den Einstieg beschrieben, allerdings schränken das hohe Gewicht von 2600 g und die __kurze Akkulaufzeit__ von lediglich 2.5 h die **mobile Nutzbarkeit im Alltag stark ein**. Wer das Notebook abseits der Steckdose für Streaming, Musik oder Arbeit nutzen möchte, muss sich auf eine geringe Laufzeit einstellen, da die verbaute Akkukapazität von 60 Wh bei aktiver Nutzung der dedizierten Grafikkarte schnell erschöpft ist.

Die Hardware-Konfiguration bietet ausreichende Performance für alltägliches Multitasking

Die technische Performance des Notebooks basiert auf einem Prozessor, der über genau 4 Kerne verfügt, sowie einer dedizierten Grafikkarte mit einem eigenen *Grafikspeicher* von ==4 GB==. Zusammen mit einem recht unüblichen *Arbeitsspeicher* von 12 GB und einer schnellen SSD-Kapazität von 256 GB bietet diese Hardwarekonfiguration eine **ausreichende Performance für alltägliches Multitasking**, Office-Arbeiten und weniger anspruchsvolle Spieletitel. In der alltäglichen Praxis bedeutet dies, dass ältere Spiele in der nativen Display-Auflösung von 1920 px in der Breite und 1080 px in der Höhe flüssig dargestellt werden, während moderne Blockbuster-Spiele das System an seine technischen Grenzen bringen. Das verbaute Display besitzt eine klassische Display-Diagonale von 15.6 Zoll und nutzt ein blickwinkelstabiles *IPS*-Panel, das allerdings bei einer standardmäßigen Bildwiederholfrequenz von 60 Hz arbeitet und somit **nicht die extrem flüssige Darstellung moderner Gaming-Bildschirme** erreicht. Ein Touchscreen ist bei diesem spezifischen Modell nicht vorhanden (Nein). Für den Anschluss von Peripheriegeräten wie externen Festplatten stehen dem Nutzer insgesamt 3 Stück *USB-A* Anschlüsse zur Verfügung, während ein moderner USB-C-Anschluss __vollständig fehlt__. Ergänzt wird die Ausstattung durch eine integrierte Tastaturbeleuchtung (Ja), die das Arbeiten in dunklen Räumen erleichtert, sowie ein Gehäuse mit einer Bauhöhe von 18.9 mm und einer Breite von 28.3 mm.

Im praktischen Einsatz begrenzen Bildwiederholrate und Gewicht den mobilen Gaming-Alltag

Im praktischen Einsatz zeigt sich die Leistungsgrenze des Geräts vor allem beim stationären Spielen am Schreibtisch. Bei einem typischen Sitzabstand von rund 60 Zentimetern liefert das IPS-Panel auf der Diagonale von 15.6 Zoll ein scharfes Bild in der Auflösung von 1920 px mal 1080 px. **Für anspruchsvolle Gaming-Sitzungen ist die feste Bildwiederholfrequenz von 60 Hz jedoch ein limitierender Faktor**, da schnelle Bewegungen und eine hohe _Framerate_ nicht so geschmeidig wirken wie auf modernen Displays. Der dedizierte Grafikspeicher von 4 GB und der 12 GB große Arbeitsspeicher genügen für ältere Spieletitel, während die 4 Kerne des Prozessors bei modernen Berechnungen voll ausgelastet werden. Ein weiteres Szenario ist der mobile Einsatz im Zug oder Café, der jedoch durch das __hohe Gewicht__ von 2600 g erschwert wird. Wer versucht, das Notebook im Akkubetrieb zu nutzen, stößt schnell an die Grenzen des Energiespeichers, da die Akkulaufzeit auf ==lediglich 2.5 h== begrenzt ist. Bei einer Akkukapazität von 60 Wh bedeutet dies rechnerisch, dass das System im Schnitt 24 Watt pro Stunde verbraucht, sodass der Bildschirm nach exakt 150 Minuten ohne externe Stromquelle dunkel bleibt. Für längere Arbeitswege ohne Steckdose ist dieses Modell daher kaum geeignet, zumal das Netzteil das Transportgewicht weiter erhöht.

Ungewöhnliche Speicherkombinationen und fehlende Zukunftssicherheit prägen die Systemdaten

Da für dieses Modell ein Gesamtscore von 65.6 von 100 Punkten freigegeben ist, gebildet aus 4 Kriterien bei 90 % Abdeckung, stehen neben den nackten Systemdaten auch aggregierte Bewertungen als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung. **Der Arbeitsspeicher von 12 GB positioniert das Gerät in einer ungewöhnlichen Zwischenklasse**, die für einfache Office-Arbeiten üppig, für moderne speicherintensive Anwendungen jedoch knapp bemessen ist. Kritisch zu bewerten ist die __geringe SSD-Kapazität__ von 256 GB, die nach Abzug des Betriebssystems Windows 10 Home nur wenig Platz für moderne Spieleinstallationen bietet, welche heute oft schon über 100 GB an Daten beanspruchen. Bei den Schnittstellen punktet das Modell mit 3 Stück USB-A Anschlüssen, die eine unkomplizierte Verbindung von älterer Peripherie ermöglichen. Eine __fehlende USB-C-Schnittstelle__ schränkt hingegen die Zukunftssicherheit des Notebooks ein. Die physischen Maße von 18.9 mm Bauhöhe und einer Breite von 28.3 mm machen das Gerät zwar vergleichsweise flach, aber aufgrund des Gewichts keineswegs handlich. Wer auf eine ==langfristige Ersatzteilversorgung== hofft, muss laut Recherchen beachten, dass wichtige Komponenten wie Festplattenadapter vom Hersteller bereits als _End of Life_ deklariert wurden.

Fachpresse und Nutzererfahrungen bescheinigen dem Gerät eine solide Gaming-Leistung bei hoher Hitzeentwicklung

In den vorliegenden Erfahrungsberichten und systematischen Auswertungen zeigt sich ein klares Bild bezüglich der alltäglichen Nutzung des Notebooks. **Die Gaming-Performance wird von Nutzern in sieben unabhängigen Quellen mit insgesamt neun Nennungen sehr positiv bewertet**, da das Zusammenspiel aus der dedizierten Grafikkarte mit 4 GB Grafikspeicher und dem Hauptprozessor für flüssiges Spielen in Full-HD-Auflösung bei mittleren bis hohen Details ausreicht. Ebenfalls ==sehr positiv hervorgehoben== wird das Preis-Leistungs-Verhältnis des 15.6-Zoll-Geräts in pfünf unabhängigen Quellen mit sieben Nennungen, was es für preisbewusste Käufer zu einer attraktiven Option im Bereich der Budget-Gaming-Schnittstelle macht. Das verbaute IPS-Display mit seiner Auflösung von 1920 px mal 1080 px erhält dagegen eine geteilte Rückmeldung aus drei Quellen mit vier Nennungen, da Nutzer zwar den weiten Blickwinkel schätzen, aber die eingeschränkte Farbwiedergabe für professionelle Bildbearbeitung bemängeln. Die Fachpresse bestätigt diesen Eindruck weitgehend in ihren dokumentierten Einzeltests. Die Experten von Notebookcheck stuften die Modellreihe im Jahr 2015 als gelungene Einstiegslösung ein, die gleichzeitig als Multimedia-Plattform dient, kritisierten jedoch die geringe Akkulaufzeit von 2.5 h. Im französischen Test von Les Numériques aus dem Jahr 2016 wurde das System als ausgewogen beschrieben, wobei die Tester ebenfalls die __unterdurchschnittliche Ausdauer__ abseits der Steckdose bemängelten. Der polnische Testbericht von Benchmark.pl hob die hohe Rechenleistung der 4 Kerne hervor, warte jedoch vor möglichem _Throttling_ unter anhaltender Volllast und wies auf Schwächen bei der maximalen Bildschirmhelligkeit hin, während MobileTechReview das Modell als typisches Einstiegsgerät für preisbewusste Spieler einordnet. Trotz der soliden Leistungsdaten im Einstiegssegment offenbart die Analyse der Kundenbeschwerden und Langzeittests deutliche Schwachstellen. **Als primäres Ärgernis wird in den Nutzerbewertungen die extreme Wärmeentwicklung unter Gaming-Last genannt**, die zu spürbar heißen Oberflächen im Tastaturbereich führt. Dieses thermische Verhalten geht Hand in Hand mit einer hohen Geräuschbelastung, da die integrierten Lüfter unter Volllast sehr laut agieren, um die Abwärme der Grafikkarte und der Prozessorkerne aus dem 18.9 mm flachen Gehäuse abzuführen. Die __mangelhafte Mobilität__ wird zudem durch das hohe Gewicht von 2600 g und die unzureichende Akkulaufzeit von lediglich 2.5 h untermauert, wodurch das Gerät für den mobilen Einsatz kaum infrage kommt. Ein weiteres, wiederkehrendes Defizit betrifft die Eingabegeräte: Das verbaute Touchpad wird in mehreren Testberichten als unpräzise beschrieben, da Klicks oft unzuverlässig registriert und _Gesten_ ignoriert werden. Zudem kritisieren Käufer die ==hohe Menge vorinstallierter Bloatware== wie McAfee-Testversionen, welche das System direkt nach dem ersten Start unnötig ausbremsen. __Vollständig ungeklärt__ bleibt aufgrund der dünnen Datenlage der herstellerseitige Software-Support, da Lenovo keine Angaben zur zukünftigen Bereitstellung von Sicherheits-Updates macht. Auch spezifische Langzeitschäden wie eine physische Ablösung des Bildschirms oder spontane Systemabstürze sind in den Quellen nur als anekdotische Einzelfälle dokumentiert und weisen nicht auf ein systematisches Serienproblem hin.

Der karge Lieferumfang bietet vorinstalliertes Windows 10 Home und klassische Funkstandards

**Der Lieferumfang des Notebooks konzentriert sich auf das Wesentliche und lässt wenig Raum für kostenloses Zubehör.** Neben dem eigentlichen Rechner, der mit einer SSD-Kapazität von 256 GB und einem Arbeitsspeicher von 12 GB ausgestattet ist, befindet sich lediglich ein passendes _Netzteil_ mit einer Leistung von 135 Watt im Karton. Ein separates Netzkabel sowie eine Kurzanleitung und ein Garantieschein vervollständigen das Paket. __Keine physischen Installationsmedien__ liegen dem Lieferumfang bei, um das System im Bedarfsfall ohne Internetverbindung neu aufzusetzen. Wer zusätzliche Halterungen oder Adapter für optionale Festplatten benötigt, muss diese separat erwerben, wobei zu beachten ist, dass manche spezifische Ersatzteile herstellerseitig bereits als ==End of Life== deklariert wurden und somit schwer zu bekommen sind. **Ab Werk ist das Betriebssystem Windows 10 Home in der 64-Bit-Version auf der SSD vorinstalliert.** Dieses wird durch eine Reihe herstellereigener Anwendungen wie den Photo Master 2.0 oder das Solution Centre ergänzt, was jedoch von vielen Nutzern aufgrund des Speicherplatzbedarfs kritisch gesehen wird. Zudem ist eine 30-Tage-Testversion der Sicherheitssoftware McAfee LiveSafe aufgespielt, die nach Ablauf des Testzeitraums kostenpflichtig verlängert werden muss. Bezüglich der Absicherung gewährt der Hersteller eine recht kurze _Depot-Garantie_ von 12 Monaten für das 15.6 Zoll große Gerät. Eine __eklatante Informationslücke__ betrifft jedoch den langfristigen Support, da keine dokumentierten Zusagen bezüglich der künftigen Pflegedauer von Firmware-Updates oder Sicherheits-Patches vorliegen. **Für den stationären Betrieb und das Aufladen der Akkukapazität von 60 Wh ist die Verwendung des proprietären Lenovo-Netzteils zwingend erforderlich.** Da das Gerät über keinen modernen USB-C-Anschluss geladen werden kann, müssen Anwender stets das spezifische DC-Netzkabel mitführen, um die ohnehin __knappe Akkulaufzeit von 2.5 h__ im mobilen Alltag zu überbrücken. Für die Einbindung in Netzwerke ist das Modell hingegen gut gerüstet und verfügt über ein _WLAN-Modul_ nach dem Standard 802.11ac sowie einen physischen Gigabit-Ethernet-Anschluss für kabelgebundenes Internet. Ein Bluetooth-Empfänger in der Version 4.0 ermöglicht zudem die kabellose Kopplung von externem Zubehör wie Gaming-Mäusen oder kabellosen Headsets. **Bei der kabelgebundenen Peripherie setzt das System vor allem auf etablierte Standards, schließt jedoch neuere Technologien konsequent aus.** Für externe Monitore steht ein klassischer HDMI-Port zur Verfügung, während für Datenmedien insgesamt ==3 Stück== USB-A Anschlüsse bereitstehen. __Vollständig inkompatibel__ ist der Gaming-Laptop hingegen mit modernem Zubehör, das zwingend einen USB-C- oder _Thunderbolt-Anschluss_ erfordert, da entsprechende Buchsen am Gehäuse mit einer Bauhöhe von 18.9 mm gänzlich fehlen. Auch ein optisches Laufwerk ist im Gehäuse nicht verbaut. Für Fotografen bietet der integrierte 4-in-1-Kartenleser eine einfache Kompatibilität mit gängigen Speicherkarten wie SD, SDHC, SDXC und MMC, während Audio-Zubehör über eine kombinierte Klinkenbuchse angeschlossen werden muss.

Auf dem deutschen Gebrauchtmarkt haben sich stabile Preise unterhalb des historischen Niveaus etabliert

**Die aktuelle finanzielle Einordnung des Gaming-Laptops stützt sich auf ein geprüftes Händlerangebot mit einem besten Preis von 128.99 EUR.** Historisch lag das Gerät je nach Ausstattung in einer Spanne von 999 bis 1400 Euro, wobei ein konkreter Testbericht aus dem Jahr 2017 einen Anschaffungspreis von ==1249 Euro== dokumentiert. Ein Bezug zu einem aktuellen Gesamtscore ist möglich, da dieser für das Produkt mit 65.6 von 100 Punkten freigegeben ist (gebildet aus 4 Kriterien bei 90 % Abdeckung) und somit eine datenbasierte Leistungsbewertung im Verhältnis zum Preis zulässt. **Auf dem heutigen Gebrauchtmarkt in Deutschland hat sich für das Notebook eine gängige Preisspanne von 150 bis 400 Euro etabliert.** In diesem Preissegment für _Refurbished-Geräte_ konkurriert der Laptop vor allem über seine Hardware-Basis, die unter anderem eine dedizierte Grafikkarte mit 4 GB Grafikspeicher und einen Arbeitsspeicher von 12 GB umfasst. Im Vergleich zu modernen Vertretern der Kategorie Gaming-Laptops spiegeln diese Gebrauchtpreise den technologischen Wandel wider, da Käufer für ein relativ geringes Budget ein System mit 4 Kernen und einem IPS-Display mit einer Auflösung von 1920 mal 1080 px erhalten. __Echte Preistrends__ für die vergangenen Monate lassen sich jedoch mangels kontinuierlicher Listung bei den bekannten Preissuchmaschinen nicht mehr seriös rekonstruieren. **Ein klassisches Abwarten auf saisonale Rabatte oder zukünftige Preisnachlässe des Herstellers ist bei diesem Modell nicht mehr zielführend.** Da der Laptop offiziell aus dem aktiven Vertrieb genommen wurde und als auslaufend beziehungsweise abgekündigt gilt, existieren keine regulären Händlerbestände mehr, die durch Rabattaktionen im Preis sinken könnten. Auch die Veröffentlichung neuerer Gerätegenerationen der Reihe hat auf den Neupreis dieses spezifischen 15.6-Zoll-Modells keinen messbaren Einfluss mehr, wodurch die typischen Mechanismen des Preisverfalls bei Modellwechseln hier ins Leere laufen. Es ist eine __klare Einschränkung__ für Interessenten, dass sie sich vollständig auf den Gebrauchtmarkt konzentrieren müssen, auf dem die Preise primär durch das individuelle Angebot und den Zustand des jeweiligen Einzelgeräts bestimmt werden. **Ein Kauf des gebrauchten Notebooks erscheint primär dann sinnvoll, wenn der Preis am unteren Ende der Spanne nahe 150 Euro liegt.** Zu diesem Kurs erhalten preisbewusste Spieler ein funktionales System mit Tastaturbeleuchtung und einem Display mit einer _Bildwiederholfrequenz_ von 60 Hz, das für grundlegende Multimedia-Aufgaben ausreicht. Höhere Forderungen von über ==400 Euro== sind angesichts der __technischen Defizite__, wie dem Gewicht von 2600 g und der kurzen Akkulaufzeit von 2.5 h, wirtschaftlich kaum zu rechtfertigen. Wer auf der Suche nach einem mobilen Begleiter ist, sollte aufgrund dieser Mobilitätsdefizite selbst bei niedrigen Preisen genau abwägen, ob die Anschaffung des klobigen Gehäuses mit einer Bauhöhe von 18.9 mm den eigenen Anforderungen entspricht.

Potentere Gaming-Modelle und kompaktere Office-Laptops übertreffen die Mobilität und Performance

**Für Anwender, die ein Maximum an Grafikleistung suchen, ist das Lenovo-Modell mit seiner dedizierten Grafikkarte und 4 GB Grafikspeicher nicht die erste Wahl.** In Fremdtests wie von Notebookcheck wird deutlich, dass Konkurrenzmodelle wie das Acer Predator 15 oder das MSI GT72 Dominator Pro G-1438 dank einer potenteren GPU-Ausstattung eine weitaus höhere Bildrate erzielen, ohne dass es unter Last zu thermischem _Throttling_ kommt. Wer also anspruchsvolle Titel auf maximalen Details flüssig spielen möchte, greift eher zu diesen zwar teureren, aber deutlich leistungsfähigeren Alternativen, da das Y700 mit seinen ==4 Kernen== bei modernen Titeln an seine Grenzen stößt. **Soll das Gerät primär im mobilen Alltag eingesetzt werden, offenbaren sich deutliche Schwächen gegenüber dem Dell XPS 15 9550.** Während das Lenovo Y700 mit einem Gewicht von 2600 g und einer kurzen Akkulaufzeit von 2.5 h schwer im Gepäck liegt, punktet die Konkurrenz von Dell laut Testberichten mit kompakteren Abmessungen, einem geringeren Gewicht und einer weitaus längeren Ausdauer abseits der Steckdose bei ansonsten ähnlicher _Systemarchitektur_. __Eingeschränkte Portabilität__ macht das Y700 somit zu einer primär stationären Lösung, während das XPS 15 als vielseitigeres Allround-Notebook gilt.

Das Lenovo Y700 eignet sich als günstiger, primär stationärer Einstiegs-Gaming-PC

**In der Gesamtschau eignet sich das Lenovo Y700 vor allem für preisbewusste Gelegenheitsspieler, die ein stationäres Multimedia-Notebook mit solidem Fundament suchen.** Die Kombination aus einem 15.6 Zoll großen IPS-Display, einer Auflösung von 1920 mal 1080 px und 12 GB Arbeitsspeicher bietet genügend Leistung für alltägliche Aufgaben und Spiele bei mittleren Details. Ein historischer Fremdtest von Notebookcheck aus dem Jahr 2015 vergab für dieses Konzept eine Wertung von ==10/100==, was die Positionierung des Herstellers als Einstiegs-Gaming-Lösung unterstreicht, sofern Nutzer auf eine rote _Tastatur-Hintergrundbeleuchtung_ Wert legen und das Gerät meist am heimischen Schreibtisch betreiben. **Eine klare Gegenanzeige besteht für Nutzer, die ein hochmodernes, zukunftssicheres System mit Touch-Bedienung und hoher Ausdauer erwarten.** Das Fehlen eines Touchscreens (Touchscreen: Nein) sowie das gänzliche Fehlen moderner USB-C-Anschlüsse schränken die Kompatibilität mit aktuellem _Peripherie-Zubehör_ stark ein, während die geringe Akkulaufzeit von 2.5 h und das Gewicht von 2600 g den Außeneinsatz erschweren.

Externe Testberichte und Quellen