ASUS TUF Gaming 27" 1440P
ASUS · Gaming-Monitore
Der ASUS TUF Gaming 27" ist ein WQHD-Monitor mit IPS-Panel, 170 Hz Bildwiederholrate, 1 ms Reaktionszeit sowie G-Sync-Kompatibilität für flüssiges Gaming.
Stärken
- Flüssige Spieldarstellung dank 170 Hz Bildwiederholrate (max. übertaktete Bildwiederholrate von 165 Hz laut Datenblatt).
- Sehr präzise Farbdarstellung durch eine geringe Farbabweichung von 0.64 ΔE und 95 % DCI-P3 Farbraumabdeckung.
- Hohe Flexibilität im Alltag durch Höhenverstellbarkeit, Pivot-Funktion und einen integrierten USB-Hub mit USB-C.
- Gute Konnektivität dank 1x DisplayPort 1.4, zwei HDMI-Anschlüssen, zwei USB-A-Ports und integrierten Lautsprechern.
- IPS-Panel mit einer Helligkeit von 350 cd/m² für breite Blickwinkel und ausreichend helle Bildwiedergabe.
Schwächen
- Mäßiges Kontrastverhältnis von 1,000:1 sorgt laut Tests von RTINGS und Usern für schwache Schwarzwerte im Dunkeln.
- Bekannte IPS-typische Schwächen wie IPS-Glow, Backlight-Bleeding und ungleichmäßige Ausleuchtung werden bemängelt.
- Kritik an der HDR-Darstellung (HDR 10), die in der Praxis oft als zu schwach oder kontrastarm wahrgenommen wird.
- Kein integrierter KVM-Switch, kein Schwarzstabilisator und keine Motion Blur Reduction vorhanden.
Bewertung im Detail
- Gaming-Performance & Reaktionsschnelligkeit: 83.0/100 — 170 Hz, Reaktionszeit 1 ms (Herstellerangabe, nicht gemessen).
- Bildqualität & Farbdarstellung: 80.0/100 — Auflösung WQHD, Panel IPS, 350 cd/m² Herstellerangabe, 130 % sRGB-Gamut-Abdeckung. Gedeckelt auf 80 (spec-basiert, keine Labormessung).
- Display-Spezifikation & Immersion: 70.0/100 — Datenblattbasis (4 belegte Angaben): DisplayPort-Anschlüsse: 1, HDMI-Spezifikation: Nicht belegt im gefundenen Herstellerdatenblatt, DisplayPort-Spezifikation: 1x DisplayPort 1.4, Krümmungsradius: 1500. Deckel auf 78 angehoben: 1 unabhängige Fremdmessung belegt (Ø 6/100).
- Konnektivität & Schnittstellen: 80.0/100 — Anschlüsse: 2× HDMI, 1× DisplayPort, 2× USB-A, USB-C mit 0 W Power Delivery, integrierter USB-Hub (USB-A).
- Ergonomie: 100.0/100 — höhenverstellbar, Pivot, VESA-Aufnahme.
Geeignet für
- PC-Gamer, die schnelle Spieletitel in WQHD-Auflösung mit hohen Bildraten (170 Hz) und G-Sync spielen möchten.
- Anwender im Homeoffice, die einen höhenverstellbaren 27 Zoll Monitor mit USB-Hub und Pivot-Funktion suchen.
- Nutzer, die Wert auf farbpräzise Arbeiten legen und von der geringen Farbabweichung von 0.64 ΔE profitieren.
- Konsolenspieler auf Xbox Series X/S, die kompatible Titel in 1440p mit bis zu 120 Hz über HDMI zocken wollen.
Nicht geeignet für
- Sehr dunkle Gaming-Umgebungen, in denen der bauartbedingte IPS-Kontrast von 1,000:1 zu gräulichen Schwarzwerten führt.
- Enthusiasten, die echtes, kontraststarkes HDR mit Local Dimming oder modernste HDMI-2.1-Features für PS5 suchen.
- Setups, die zwingend eine VESA-Halterung erfordern, da diese im Datenblatt nicht offiziell belegt ist.
Einordnung: Wo dieses Modell steht
Der ASUS TUF Gaming 27" 1440P ordnet sich im hart umkämpften Segment der WQHD-Bildschirme ein und richtet sich an ambitionierte PC-Spieler, die ein ausgewogenes Verhältnis aus Bildschärfe und Geschwindigkeit suchen. **Der Monitor positioniert sich als vielseitige Gaming-Zentrale**, die dank einer Bildschirmdiagonale von ==27 Zoll== und dem klassischen Seitenverhältnis von 16:9 auf den meisten Schreibtischen Platz findet. Mit einer gängigen Preisspanne, die bei manchen Händlern ab rund 249 € beginnt und je nach Ausstattung bis zu etwa 446 € reicht, besetzt das Modell die populäre Mittelklasse. Ein Blick auf die Konkurrenz zeigt im Vergleich, dass ASUS hier ein funktionales Paket schnürt, wobei auf ein integriertes _Nvidia-Hardware-Modul_ zur Bildsynchronisation verzichtet wird. In einem unabhängigen Testbericht von RTINGS (2024) wird der ASUS TUF VG27AQ als für PC-Gaming okay eingestuft, wobei die Experten im Vergleich zu neueren Budget-Modellen eine gewisse Bewegungsunschärfe bemängeln. **Die Fachpresse zeigt ein gemischtes Bild**, da ein weiterer Test von TechSpot (2020) die Kombination an starken Features hervorhebt, während TFTCentral (2019) die Leistung bei niedrigeren Bildraten kritisiert. Dieser Testkonsens spiegelt sich auch im Datenblatt wider: Während die native Bildwiederholrate bei ==170 Hz== liegt, beträgt die maximale übertaktete Bildwiederholrate 165 Hz, was je nach Systemkonfiguration zu leicht abweichenden Ergebnissen bei der Bewegungsschärfe führen kann.
Die Technik, übersetzt in Alltag
Die technische Basis des Monitors bildet ein Panel mit _IPS-Technologie_, das für weite Blickwinkel sorgt und mit einer Helligkeit von ==350 cd/m²== auch in normal beleuchteten Räumen ein gut ablesbares Bild liefert. **Herausragend ist die präzise Farbdarstellung**, die sich in einer werkseitigen Farbabweichung Delta E von lediglich 0.64 ΔE und einer DCI-P3 Farbraumabdeckung von 95 % ausdrückt. Diese Werte garantieren eine akkurate Wiedergabe von Farben, was den Monitor über das reine Gaming hinaus auch für die gelegentliche Bildbearbeitung qualifiziert. Kontraste werden mit einem Kontrastverhältnis von 1,000:1 dargestellt, was in dunklen Spielszenen allerdings zu einem __gräulichen Schwarz__ führen kann. Für die mechanische Anpassung am Arbeitsplatz ist das Display sowohl höhenverstellbar als auch mit einer _Pivot-Funktion_ ausgestattet, sodass es sich um 90 Grad hochkant drehen lässt. **Die Anschlussvielfalt erleichtert das Kabelmanagement**, da neben einem DisplayPort 1.4 und zwei HDMI-Anschlüssen auch ein integrierter USB-Hub mit zwei USB-A-Anschlüssen sowie ein USB-C-Anschluss verbaut sind. Bei der Spieletauglichkeit wirbt der Hersteller mit einer kurzen Reaktionszeit von ==1 ms==, während die Bildausgabe über G-Sync mit der Grafikkarte synchronisiert wird. Eine herstellerseitige Vorrichtung zur Montage ist im gefundenen Datenblatt jedoch __nicht belegt__, da Angaben zu einer integrierten VESA-Halterung fehlen.
Im Einsatz: konkrete Szenarien
**Für anspruchsvolles PC-Gaming** erweist sich der Monitor dank seiner Bildwiederholrate von 170 Hz und der schnellen _Reaktionszeit_ von 1 ms als reaktionsschnelles Werkzeug. Bei einer Wiederholfrequenz von 170 Hz wird das Bild alle ==5,88 Millisekunden== neu aufgebaut (1000 ms geteilt durch 170), was zusammen mit der Synchronisation über G-Sync für einen flüssigen Bildverlauf sorgt. Bei einem typischen Sitzabstand von ca. 70 cm füllt die Bildschirmdiagonale von 27 Zoll das Sichtfeld optimal aus, sodass Spieler das gesamte WQHD-Spielfeld im Blick behalten, ohne den Kopf bewegen zu müssen. Da der Bildschirm nicht curved ist, bleiben gerade Linien in Strategiespielen stets verzerrungsfrei dargestellt. **Im hybriden Homeoffice-Alltag** erleichtert das Zusammenspiel der Anschlüsse den Wechsel zwischen Arbeitsgerät und Gaming-Rechner. Über den einzelnen DisplayPort 1.4 lässt sich der Haupt-PC anschließen, während zwei HDMI-Eingänge für Spielekonsolen bereitstehen. Wer zusätzlich ein Notebook betreiben möchte, nutzt den integrierten USB-Hub mit zwei USB-A-Schnittstellen und den USB-C-Anschluss, wobei das Fehlen eines _KVM-Switches_ eine __manuelle Umverkabelung__ erfordert, wenn Maus und Tastatur geteilt werden sollen. Da der Monitor höhenverstellbar ist und eine Pivot-Funktion bietet, lässt er sich mit wenigen Handgriffen um 90 Grad hochkant drehen, um lange Programmierzeilen oder Dokumente komfortabel im Hochformat zu lesen. Die integrierten Lautsprecher ermöglichen zudem einfache Audio-Ausgaben bei Videokonferenzen, ohne dass ein separates Headset am Audio-Ausgang angeschlossen werden muss.
Kaufkriterien im Einzelcheck
**Bei den farbkritischen Kaufkriterien** überzeugt das IPS-Panel mit einer extrem niedrigen Farbabweichung Delta E von 0.64 ΔE und einer DCI-P3 Farbraumabdeckung von 95 %. Diese präzisen Farbwerte stehen im Kontrast zu dem mäßigen Kontrastverhältnis von 1,000:1, welches bauartbedingt in dunkler Umgebung zu einem __graustichigen Schwarz__ führt. Auch die HDR-Zertifizierung nach HDR 10 stößt bei einer maximalen Helligkeit von 350 cd/m² an ihre Grenzen, da ohne eine _Motion Blur Reduction_ oder einen speziellen Schwarzstabilisator dunkle Bildbereiche in kontrastreichen Szenen nur eingeschränkt differenziert dargestellt werden. Für professionelle Grafikbearbeitung in absolut dunklen Räumen ist das Display daher nur bedingt geeignet, liefert bei Tageslicht jedoch farbechte Resultate. **Ausstattungstechnisch zeigt die Analyse** deutliche Lücken bei spezifischen Gaming-Features, die für manche Nutzer kaufentscheidend sein könnten. Zwar erreicht der Monitor eine maximale übertaktete Bildwiederholrate von 165 Hz, doch sucht man einen Echtzeit-FPS-Zähler, eine integrierte Webcam oder eine Fadenkreuz-Einblendung auf dem flachen Display vergeblich. Zudem müssen Käufer beachten, dass eine _DSC-Unterstützung_ fehlt, was bei der Bandbreite über den DisplayPort 1.4 berücksichtigt werden muss, während eine VESA-Halterung sowie die Energieeffizienzklasse im Herstellerdatenblatt ==nicht belegt== sind. Auch eine Gehäuse-Beleuchtung ist nicht integriert, was Puristen ohne Hang zu bunten Lichteffekten entgegenkommt, aber den Verzicht auf Lifestyle-Features unterstreicht.
Was Nutzer und Fremdtests berichten
**Die Erfahrungswerte von Anwendern zeichnen ein klares Bild bei der alltäglichen Nutzung des Monitors.** Beim Aspekt Bildqualität und Schärfe verzeichnen die Berichte ein überwiegend positives Urteil, gestützt auf ==9 Nennungen aus 6 unabhängigen Quellen==, welche das scharfe WQHD-Bild und die kräftigen Farben auf dem IPS-Panel loben. Auch die Ergonomie und Alltagstauglichkeit schneiden mit 8 Nennungen aus 5 Quellen überwiegend positiv ab, da die Kombination aus 27 Zoll und der WQHD-Auflösung im Homeoffice überzeugt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von Nutzern in 10 Nennungen aus 6 Quellen als sehr positiv eingestuft, da die gebotene Ausstattung für einen Marktpreis ab rund 249 € als äußerst konkurrenzfähig gilt. **Professionelle Fachportale bestätigen die Stärken bei hohen Bildwiederholraten, äußern jedoch auch deutliche Kritik.** Im Test von *RTINGS* (2024) zum Modell VG27AQ wird das Gerät zwar als okay für PC-Gaming eingestuft, jedoch durch eine langsame Reaktionszeit ausgebremst, was zu _Ghosting_ führt. Dies deckt sich mit der gemischten Gaming-Performance in Nutzerberichten, die in 11 Nennungen aus 7 Quellen eine sichtbare Bewegungsunschärfe beklagen. *TFTCentral* (2019) lobt das starke Gesamtpaket und die _Adaptive-Sync_-Funktion, bemängelt jedoch die Leistung bei niedrigeren Bildraten. *bit-tech* (2020) und *TechSpot* (2020) ordnen den Monitor als solide Option ein. Zur Haltbarkeit sowie zur Bedienung des _On-Screen-Displays_ (OSD) liegt mit jeweils nur 2 beziehungsweise 3 Nennungen aus 2 Quellen eine __zu dünne Datenlage__ für eine abschließende Bewertung vor. **Trotz der soliden Gesamtwertung offenbaren Nutzerberichte und Testberichte wiederkehrende Schwächen bei der Bilddarstellung.** Am häufigsten bemängeln Anwender das bauartbedingt mäßige Kontrastverhältnis von 1,000:1, welches in dunklen Räumen zu einem __graustichigen Schwarz__ führt. Ein weiteres, in den Reviews von *RTINGS* und *TFTCentral* bestätigtes Defizit ist das ausgeprägte _Backlight Bleeding_ sowie der typische _IPS-Glow_, der insbesondere in den Bildecken zu einer ungleichmäßigen Ausleuchtung führt. Auch die HDR-Wiedergabe wird infolge der Helligkeit von 350 cd/m² und des Fehlens einer lokalen Dimmung im Alltag als enttäuschend und kontrastarm beschrieben. **Hinsichtlich technischer Fehlfunktionen und Defekte bleibt die Beleglage in vielen Bereichen punktuell.** Es existieren vereinzelte Berichte über Pixelfehler wie _Dead Pixels_, diese stellen jedoch im Vergleich zur Gesamtverkaufszahl ==kein systematisches Serienproblem== dar, sondern fallen unter die übliche Produktionsstreuung. Genauso verhält es sich bei Berichten über Bildflackern bei der Nutzung von G-Sync, die sich nicht flächendeckend bestätigen lassen. Zur langfristigen Zuverlässigkeit nach mehrjähriger Nutzung liefert die Datenlage mit lediglich zwei dokumentierten Quellen keine belastbaren Muster, weshalb diese als ungelöste Datenlücke verbleibt.
Lieferumfang, Zubehör und Voraussetzungen
**Der dokumentierte Lieferumfang des Herstellers umfasst alle für die Inbetriebnahme notwendigen Basiskomponenten.** Neben dem Display selbst und der Monitorbasis beziehungsweise dem Standfuß befinden sich ein Netzkabel, eine Schnellstartanleitung sowie eine Garantiekarte im Karton. Zur Signalübertragung legt ASUS standardmäßig ein _DisplayPort_-Kabel sowie ein HDMI-Kabel bei, wobei diese Beigaben je nach Vertriebskanal als optional gekennzeichnet sein können. Für die Montage des Standfusses sind zudem vier Schrauben und ein L-förmiger Schraubendreher beigelegt, um den physikalischen Aufbau des flachen 27-Zoll-Bildschirms ohne zusätzliches Werkzeug direkt nach dem Auspacken zu ermöglichen. __Einschränkungen__ zeigen sich jedoch beim optionalen Zubehör und der Softwareunterstützung, da **wichtige Zusatzkomponenten nicht standardmäßig im Lieferumfang enthalten sind**. Zwar ist das Gerät laut Datenblatt mit einer VESA-Wandhalterung im Format 100 × 100 mm kompatibel, das entsprechende Montage-Set muss jedoch ==separat erworben werden==. Zudem ist in den Herstellerangaben keinerlei begleitende Software, Steuerungs-App oder Firmware-Unterstützung für diesen Monitor dokumentiert. Da auch Angaben zur Dauer von Software-Updates sowie zur konkreten Garantiezeit und Ersatzteilversorgung im Datenblatt fehlen, müssen Käufer hier mit einer unklaren Datenlage planen und zusätzliche Kosten einkalkulieren. **Für den vollen Funktionsumfang des WQHD-Monitors gelten spezifische Hardware-Voraussetzungen an der Signalquelle.** Um die native Auflösung von 2560 × 1440 Pixeln bei einer Bildwiederholrate von 170 Hz beziehungsweise 165 Hz im übertakteten Zustand zu nutzen, ist der Anschluss über den integrierten DisplayPort 1.4 zwingend erforderlich. Grafikkarten von NVIDIA ab der GeForce GTX 10-Serie, GTX 16-Serie sowie RTX 20-Serie und neuer werden für die _Adaptive-Sync_-Technologie zur Reduzierung von _Screen-Tearing_ unterstützt, ebenso wie AMD-Radeon-Grafikkarten für _FreeSync_, um flüssiges Gameplay zu gewährleisten. __Ausschlüsse und Limitierungen__ betreffen insbesondere Konsolenspieler, weshalb **nicht jede Plattform die maximale Leistung dieses Displays abrufen kann**. An der PlayStation 5 ist die Wiedergabe laut Hersteller auf Full HD bei 120 Hz oder WQHD bei ==lediglich 60 Hz== beschränkt, während die Xbox Series X und Series S immerhin WQHD bei 120 Hz mit aktiver variabler Bildwiederholrate unterstützen. Zudem besitzt der Monitor kein dediziertes physikalisches _G-Sync_-Hardware-Modul und bietet trotz eines integrierten USB-Hubs mit zwei USB-A-Anschlüssen sowie einem vorhandenen USB-C-Anschluss keinen integrierten _KVM-Switch_ zur Steuerung mehrerer PCs, während auch eine _DSC-Unterstützung_ fehlt.
Preislage und der richtige Kaufzeitpunkt
**Die Preisgestaltung des ASUS TUF Gaming 27" 1440P erweist sich aufgrund der Vielzahl an Modellvarianten innerhalb der Kategorie der _Gaming-Monitore_ als äußerst vielschichtig.** Während der aktuelle Markt für das oft gesuchte Modell VG27AQML1A eine Preisspanne von 248,55 € bis 445,92 € aufweist, erstreckt sich die Range für die Variante VG27AQ3A von 269,00 € bis zu astronomischen 2.483,52 € bei einzelnen Händlern, obwohl der tatsächliche Einstiegspreis bei realistischen 269,00 € liegt. Für preisbewusste Käufer existiert zudem das Modell VG27AQE5A, welches bereits in einer Spanne von 151,87 € bis 175,38 € gelistet ist, was den Einstieg in die WQHD-Klasse bei dieser Marke sehr günstig gestaltet. Ein fester Gesamtscore liegt für den Monitor nicht vor, sodass eine mathematische Einordnung des Preis-Leistungs-Verhältnisses ausbleiben muss. **Im Vergleich zu älteren Modellen der Produktfamilie zeigt sich eine teilweise paradoxe Preisstruktur.** Das _Vorgängermodell_ VG27AQ verharrt aktuell auf einem relativ hohen Niveau zwischen 326,96 € und 479,18 €, was im direkten Kontrast zu neueren Budget-Varianten wie dem VG27AQA1A steht, welches für ==169,00 €== bis 347,92 € angeboten wird. __Problematisch__ bleibt bei dieser unübersichtlichen Preislandschaft jedoch, dass Käufer ohne exakte Kenntnis der Modellnummer Gefahr laufen, für ein technisch älteres oder schlechter ausgestattetes Modell der TUF-Serie einen deutlich zu hohen Preis zu bezahlen. Im breiteren Marktsegment für Gaming-Monitore positioniert sich die Serie damit sowohl im extremen Budget-Bereich unter 200 € als auch in der gehobenen Mittelklasse bis fast 450 €. **Ein Blick auf den Marktstatus und die Preisentwicklung zeigt, dass ein strategisches Warten bei bestimmten Modellvarianten erhebliche Ersparnisse einbringen kann.** Für die Ausführung VG27AQ3A dokumentiert das Vergleichsportal Idealo beispielsweise einen aktuellen Preisnachlass von ==-13 %== im Vergleich zum Durchschnitt der günstigsten Tagespreise der letzten 90 Tage, was ein starkes Signal für zyklische Preisnachlässe ist. __Vorsicht__ ist hingegen bei der Variante VG27AQ3A geboten, da diese bei Plattformen wie Amazon bereits als offizieller _Auslaufartikel_ gelistet ist, dessen Produktion durch den Hersteller eingestellt wurde, was die künftige Verfügbarkeit einschränken könnte. Demgegenüber steht die kontinuierliche Auffrischung der TUF-Reihe durch neuere Iterationen wie das Modell VG27AQ1A, welches mit voraussichtlichen Lieferdaten ab dem 24.04.2025 aufgeführt wird. **Ein Kauf wird für preisbewusste Spieler insbesondere dann sinnvoll, wenn bestimmte _Schwellenpreise_ der jeweiligen Modellvarianten unterschritten werden.** Das Modell VG27AQA1A ist ab einem Tiefstpreis von 169,00 € ein wirtschaftlich hochattraktives Angebot, da sich dieser Wert extrem nah an den historisch niedrigen Notierungen von 168,65 € und 169,03 € bewegt und somit kaum noch Spielraum für weitere nennenswerte Preisstürze lässt. Beim technologisch besser ausgestatteten VG27AQML1A, das mit einer nativen Bildwiederholrate von 240 Hz arbeitet, lohnt sich der Zugriff ab der Marke von rund 249 €, während das ältere Standardmodell VG27AQ angesichts der überlegenen Konkurrenz zu Preisen über 320 € kaum noch eine zeitgemäße Empfehlung darstellt. Ohne die exakte Modellnummer des Herstellers bleibt der optimale Kaufzeitpunkt jedoch stets eine individuelle Einzelfallentscheidung.
Wann ein anderes Modell besser passt
**Wer den Monitor als vielseitige Schaltzentrale für Arbeits- und Spielgeräte nutzen möchte, findet im Gigabyte M27Q ein passenderes Konzept.** Obwohl der ASUS TUF über einen integrierten USB-Hub mit zwei *USB-A-Anschlüssen* sowie einen *USB-C-Anschluss* verfügt, fehlt ihm ein *KVM-Switch* zur nahtlosen Steuerung zweier PCs mit nur einer Maus-Tastatur-Kombination. Zudem bietet das Konkurrenzmodell von Gigabyte laut Recherchen eine höhere Spitzenhelligkeit als die beim TUF-Modell spezifizierten ==350 cd/m²==, was in hellen Räumen von Vorteil ist, und unterstützt zusätzlich praktische Funktionen wie *Picture-in-Picture*, während der ASUS-Monitor diese Arbeitsfeatures vermissen lässt. **Für ambitionierte E-Sportler, die maximale Flüssigkeit anstreben, erweist sich der AOC Q27G4XN aufgrund seiner höheren *Bildwiederholfrequenz* von 180 Hz als die stärkere Wahl.** Demgegenüber ist der ASUS TUF auf eine Bildwiederholrate von 170 Hz limitiert, während die maximale übertaktete Bildwiederholrate laut Herstellerdatenblatt sogar bei 165 Hz liegt. Falls das Budget im Fokus steht, verweisen die Tester von RTINGS (2024) zudem auf den Dell G2724D als moderneren Allrounder, der das ältere TUF-Modell VG27AQ leistungstechnisch überholt hat, während der Acer Nitro XV272U KVbmiiprzx mit besseren Reaktionszeiten und einer flexibleren *Ergonomie* aufwartet, wohingegen Modelle wie der MSI G272QPF oder der BenQ EX2710Q als ebenbürtige 27-Zoll-Alternativen in derselben Preisklasse mitspielen.
Fazit: für wen sich das lohnt
**Der ASUS TUF Gaming 27 Zoll WQHD-Monitor ist eine hervorragende Wahl für PC-Gamer, die ein farbstarkes *IPS-Panel* für flüssiges Gameplay im WQHD-Bereich suchen.** Dank einer minimalen Farbabweichung von lediglich 0.64 ΔE und einer weiten *DCI-P3-Farbraumabdeckung* von 95 % liefert das Display eine bemerkenswert präzise Farbdarstellung. Die Kombination aus einer nativen Bildwiederholrate von 170 Hz, einer schnellen Reaktionszeit von 1 ms sowie der *Adaptive Sync* (G-Sync) sorgt bei schnellen Spielegenres für ein sauberes Bild, sofern die Grafikkarte diese Leistung abrufen kann. Für eine verbesserte Ergonomie im Alltag sorgen zudem die integrierte *Höhenverstellbarkeit* und die praktische *Pivot-Funktion*. __Eine klare Gegenanzeige__ besteht hingegen für Konsolenspieler und Cineasten, die ein immersives HDR-Erlebnis in dunklen Räumen suchen, da der Monitor durch das typische *Kontrastverhältnis* von ==1,000:1== nur ein mäßiges Grauschwarz darstellen kann und die HDR-Zertifizierung auf den Basisstandard *HDR 10* limitiert ist. **Zudem müssen potenzielle Käufer gravierende __Datenlücken__ in Kauf nehmen, da im Herstellerdatenblatt weder die genaue HDMI-Spezifikation noch die Energieeffizienzklasse belegt sind.** Auch ob eine VESA-Halterung direkt unterstützt wird, bleibt in den offiziellen Dokumenten unklar, was eine vorherige Montageplanung erschwert. Abgerundet wird die Liste der Einschränkungen durch das Fehlen eines integrierten Echtzeit-FPS-Zählers, einer Fadenkreuz-Einblendung oder einer Motion-Blur-Reduction.
Externe Testberichte und Quellen
- TFTCentral: Asus TUF Gaming VG27AQ Review — Der VG27AQ bietet ein starkes Gaming-Erlebnis mit Adaptive-Sync und hoher Bildrate, hat aber Grenzen bei dunklen Bereichen und beim Strobing.