AOC Q27G42ZE 27 Zoll WQHD
AOC · Gaming-Monitore
Der AOC Q27G42ZE ist ein schneller 27-Zoll-WQHD-Gaming-Monitor mit Fast-IPS-Panel, der durch native 240 Hz und eine kurze Reaktionszeit von 1 ms überzeugt.
Stärken
- Sehr flüssiges Gaming dank 240 Hz Bildwiederholrate (bis zu 260 Hz im übertakteten Zustand).
- Hohe Farbtreue mit 120 % sRGB- und 98.5 % DCI-P3-Farbraumabdeckung für lebendige Farben.
- Gute Ergonomie mit Höhenverstellung und Pivot-Funktion ermöglicht eine flexible Ausrichtung.
- Nvidia G-Sync Compatible sorgt für eine fehlerfreie Bildsynchronisation ohne Tearing.
- Scharfe WQHD-Auflösung auf 27 Zoll bietet den idealen Kompromiss aus Detailgrad und Performance.
Schwächen
- Mäßige Energieeffizienz mit Einstufung in die Energieeffizienzklasse F.
- Konnektivität ist mit nur einem DisplayPort-Anschluss und ohne HDMI-Ports stark eingeschränkt.
- Kein USB-C-Anschluss für moderne Bildübertragung oder Notebook-Ladefunktion vorhanden.
- Sehr geringe HDR-Wirkung durch die einfache HDR10-Zertifizierung und 300 cd/m² Helligkeit.
- Vereinzelt berichten Nutzer von störendem Spulenfiepen bei hohen Bildwiederholraten.
Bewertung im Detail
- Gaming-Performance & Reaktionsschnelligkeit: 85.0/100 — 260 Hz, Reaktionszeit 1 ms (Herstellerangabe, nicht gemessen). Gedeckelt auf 85 (Reaktionszeit ist Herstellerangabe, nicht gemessen).
- Bildqualität & Farbdarstellung: 80.0/100 — Auflösung WQHD, Panel IPS, 300 cd/m² Herstellerangabe, 120 % sRGB-Gamut-Abdeckung. Gedeckelt auf 80 (spec-basiert, keine Labormessung).
- Display-Spezifikation & Immersion: 70.0/100 — Datenblattbasis (4 belegte Angaben): DisplayPort-Anschlüsse: 1, HDMI-Spezifikation: HDMI 2.0, DisplayPort-Spezifikation: DisplayPort 1.4, Krümmungsradius: Keine Herstellerangabe. Auf 70 gedeckelt, da keine unabhängige Messung vorliegt.
- Konnektivität & Schnittstellen: 70.0/100 — Anschlüsse: 1× DisplayPort, USB-C mit 0 W Power Delivery, integrierter USB-Hub (USB-A).
- Ergonomie: 100.0/100 — höhenverstellbar, Pivot, VESA-Aufnahme.
Geeignet für
- Kompetitive Gamer, die maximale Bildraten von bis zu 260 Hz für schnelle Shooter benötigen.
- Spieler, die den optimalen Sweetspot aus scharfer WQHD-Auflösung und hoher Framerate suchen.
- Nutzer, die Wert auf ergonomische Anpassbarkeit wie Höhenverstellung und Pivot-Funktion legen.
Nicht geeignet für
- Konsolenspieler, die auf einen HDMI-Anschluss zur direkten Bildübertragung angewiesen sind.
- Anwender, die HDR-Inhalte mit hoher Spitzenhelligkeit und echtem Local Dimming erleben wollen.
- Käufer, die ein Notebook unkompliziert über ein einziges USB-C-Kabel anschließen und laden möchten.
Einordnung: Wo dieses Modell steht
Der AOC Q27G42ZE positioniert sich mit einem soliden Gesamtscore von 73.7 als hochspezialisierte Option im hart umkämpften Segment der Gaming-Monitore. Mit einem aktuellen Marktpreis von etwa 159,90 € bis 296,31 € und einer herstellerseitigen UVP von 249,00 € spricht das Gerät vor allem eSport-Enthusiasten an, die für schnelle Online-Gefechte eine extrem hohe Bildfrequenz suchen, ohne dafür ein riesiges Budget aufzubringen. **Das Produkt konzentriert sich primär auf die reine Performance im Spielbetrieb und verzichtet im Gegenzug auf kostspielige Premium-Extras.** In dieser Preisklasse stellt das Modell somit einen klaren ==Kompromiss== dar, bei dem die reine Geschwindigkeit über ein luxuriöses Gehäusedesign gestellt wird. Was andere Tests sagen, bestätigt diesen funktionalen Eindruck mit Blick auf die Praxis. Laut dem Testbericht des Portals PixelCritics (2026) erweist sich der Monitor als exzellenter Budget-Tipp, der eine erstaunlich flüssige Leistung liefert. Auch im Test von Testberichte.de (2025) wird das Gerät mit der Gesamtnote 1,6 bewertet und für seine Reaktionszeit gelobt. **In externen Berichten zeigt sich im Vergleich jedoch eine funktionale Einschränkung bei der täglichen Handhabung.** Während die geprüften technischen Fakten dem Monitor eine Höhenverstellbarkeit, eine Pivot-Funktion und eine VESA-Aufnahme attestieren, wird der __einfache Standfuß__ in manchen Nutzerberichten als wackelig kritisiert. Zudem ist der Monitor mit der Energieeffizienzklasse F und einer Wertung von 36 von 100 Punkten im Betrieb nicht sonderlich sparsam.
Die Technik, übersetzt in Alltag
Das Herzstück des 27 Zoll großen Bildschirms ist ein modernes _Fast-IPS_-Panel mit einer _WQHD_-Auflösung im klassischen 16:9-Seitenverhältnis. **Diese Kombination bietet scharfe Bildpunkte und ermöglicht dank einer übertakteten Bildwiederholrate von bis zu 260 Hz eine überragend flüssige Bewegungsdarstellung.** Beim Spielen sorgt dies für eine präzise Verfolgung fliegender Objekte, aktiv unterstützt durch die G-Sync-Compatible-Zertifizierung zur Vermeidung von störendem Bildreißen. Die visuelle Qualität wird durch eine sRGB-Farbraumabdeckung von 120 %, eine Farbtiefe von 8 Bit, eine Farbabweichung von 2 ΔE und eine Helligkeit von ==300 cd/m²== untermauert, wobei die HDR10-Unterstützung aufgrund des IPS-typischen Kontrastverhältnisses von 1000:1 im Alltag eher unauffällig bleibt. Für anspruchsvolle Spieler ist die vom Hersteller bezifferte Reaktionszeit von 1 ms ein wichtiger Indikator zur Vermeidung von Schlieren. Bei den Anschlüssen müssen Käufer jedoch genau planen, da die Konnektivität im Datenblatt mit lediglich 50 von 100 Punkten bewertet wird. **Der Monitor verfügt laut den geprüften Fakten über einen DisplayPort 1.4, verzichtet jedoch komplett auf eine moderne USB-C-Schnittstelle.** Zudem besitzt das Gerät __keinen HDMI-Anschluss__, was den gleichzeitigen Betrieb von PC und einer zusätzlichen Spielkonsole erschwert. Ein integrierter USB-Hub für Zubehör, zwei integrierte Lautsprecher für einfache Tonausgabe sowie ein praktischer Audio-Ausgang für Kopfhörer sind zwar vorhanden, doch wer mehrere Signalquellen betreiben möchte, stößt hier schnell an mechanische Grenzen.
Im Einsatz: konkrete Szenarien
Im kompetitiven Gaming entfaltet das IPS-Display bei rasanten eSport-Titeln seine maximale Stärke durch die Kombination aus Bildrate und Reaktionszeit. Bei der maximalen übertakteten Bildwiederholrate von 260 Hz wird alle ==3,85 Millisekunden== ein neues Bild aufgebaut, was im Zusammenspiel mit der Herstellerangabe von 1 ms Reaktionszeit für extrem flüssige Abläufe sorgt. Spieler, die sich in einem typischen Augenabstand von etwa 70 Zentimetern vor dem 27 Zoll großen Bildschirm befinden, können das gesamte Geschehen im 16:9-Seitenverhältnis perfekt überblicken. Das weite Sichtfeld sorgt dafür, dass Gegner am Bildschirmrand ohne Verzögerung registriert werden können. Für den produktiven Alltag im Home-Office oder die semiprofessionelle Bildbearbeitung bietet die WQHD-Auflösung auf der gegebenen Diagonale eine ausgewogene Pixeldichte. Wer Tabellen kalkuliert oder Grafiken bearbeitet, profitiert von der präzisen Farbdarstellung mit einer Abdeckung von 120 % sRGB und 98,5 % _DCI-P3_ bei einer Farbabweichung von 2 ΔE. Da am Gehäuse jedoch __kein HDMI-Anschluss__ verbaut ist (die Anzahl der HDMI-Anschlüsse liegt bei exakt 0), lässt sich neben dem Haupt-PC über den einzigen DisplayPort 1.4 kein zweites Gerät wie ein Notebook anschließen. Dadurch entfällt die Möglichkeit, schnell zwischen zwei Systemen zu wechseln, was die Flexibilität im Alltag einschränkt.
Kaufkriterien im Einzelcheck
Die detaillierte Kriterienbewertung verdeutlicht die unausgewogene Verteilung der Stärken dieses Modells. Eine perfekte Wertung von 100 von 100 Punkten erzielt der Monitor im Bereich Ergonomie, da er höhenverstellbar ist, eine VESA-Aufnahme besitzt und über eine Pivot-Funktion verfügt. Die Gaming-Tauglichkeit schneidet mit 85 von 100 Punkten ebenfalls stark ab, was der hohen Frequenz von 260 Hz geschuldet ist, wobei diese Bewertung gedeckelt ist, da die Reaktionszeit von 1 ms eine ungeprüfte Herstellerangabe bleibt. Auch die Bildqualität erreicht gute 80 von 100 Punkten, gestützt auf das IPS-Panel mit einem Kontrastverhältnis von 1000:1 und einer Helligkeit von 300 cd/m². Erhebliche Schwachpunkte zeigen sich dagegen in den Bereichen Konnektivität und Energieverbrauch. Bei der Konnektivität kommt der Monitor aufgrund des Fehlens von HDMI-Schnittstellen, eines _KVM-Switch_ und von USB-C lediglich auf ==50 von 100 Punkten==, obwohl immerhin ein integrierter USB-Hub vorhanden ist. Noch schwächer schneidet das Gerät bei der Energieeffizienz ab: Mit der Energieeffizienzklasse F erzielt es magere 36 von 100 Punkten, was im langfristigen Betrieb zu höheren Stromkosten führen kann. Die Multimedia-Ausstattung sichert sich dank der integrierten Lautsprecher immerhin 70 von 100 Punkten, wobei anspruchsvolle Nutzer __externe Audiolösungen__ über den vorhandenen Audio-Ausgang anschließen müssen, um eine angemessene Klangqualität im Alltag zu erzielen.
Was Nutzer und Fremdtests berichten
Im praktischen Einsatz spiegeln die Rückmeldungen der Käufer und Fachredaktionen ein differenziertes Bild wider. **Der Monitor wird in der Praxis als hervorragender Budget-Tipp für kompetitives Gaming eingestuft.** Zur Gaming-Leistung liegt ein sehr positives Urteil vor (12 Nennungen, 8 Quellen). Auch die Bildqualität wird in 9 Nennungen aus 6 Quellen überwiegend positiv bewertet, da das _Fast-IPS-Panel_ eine überzeugende Farbdarstellung liefert, während HDR kaum wahrnehmbar ist. Die Preis-Leistung erzielt ein sehr positives Echo (11 Nennungen, 8 Quellen). Fachportale stützen dies: Testberichte.de bewertete das Gerät mit der ==Note 1,6== und hob die Kombination aus 300 cd/m² Helligkeit und der schnellen Reaktionszeit hervor, während PixelCritics 2026 die präzise Farbwiedergabe lobte. **Die physische Ausstattung und die Ergonomie rufen im Alltag deutliche Kritik hervor.** Zur Ergonomie liegt eine überwiegend kritische Erfahrungslage vor (7 Nennungen, 5 Quellen); hier zeigt sich eine Diskrepanz, da das Datenblatt zwar Pivot-Funktion und Höhenverstellbarkeit ausweist, Nutzer jedoch von eingeschränkten Verstellmöglichkeiten berichten. Auch die Anschlüsse geraten mit einer überwiegend kritischen Bewertung in den Fokus (6 Nennungen, 5 Quellen), da moderne Schnittstellen wie USB-C fehlen. Die Helligkeit wird in 6 Nennungen aus 4 Quellen ebenfalls skeptisch beurteilt, da die Leuchtkraft für helle Räume oft als grenzwertig empfunden wird. Abseits der regulären Leistungsgrenzen zeigen sich bei der Nutzung spezifische Mängel, die über Einzelfälle hinausgehen. **Bestimmte Betriebsgeräusche und Darstellungsfehler trüben den Einsatz bei hohen Bildraten.** Das am häufigsten dokumentierte Problem ist ein __störendes Spulenfiepen__ oder Summen, das laut Nutzerberichten teilweise bereits ab einer Frequenz von ==120 bis 144 Hz== hörbar auftritt. Zudem berichten Anwender von einem sichtbaren _Backlight Bleeding_, also ungleichmäßigen Lichthöfen an den unteren Ecken. Ein weiteres Defizit betrifft den Betrieb an der Leistungsgrenze: Im übertakteten 260-Hz-Modus kommt es zu einem sichtbaren __Helligkeitsabfall und Farbverschiebungen__, weshalb native 240 Hz als verlässlicher gelten. Einige Berichte deuten zudem auf vereinzelte Hardware-Defekte hin, deren Einstufung als Serienfehler aufgrund der dünnen Datenlage unklar bleibt. **Vereinzelte Pixelfehler und eine umständliche Menüführung belasten die Nutzererfahrung.** So wurden in mindestens zwei unabhängigen Fällen __störende Pixelfehler__ sowie temporäre Bildaussetzer reklamiert. Kritisiert wird außerdem die Steuerung des Bildschirmmenüs: Da AOC statt eines komfortablen Joysticks auf klassische Tasten setzt, wird die _OSD_-Bedienung als hakelig empfunden. Zu Aspekten wie der Ersatzteilverfügbarkeit oder Software-Unterstützung gibt es eine __klare Datenlücke__, weshalb dazu keine verlässlichen Aussagen möglich sind.
Lieferumfang, Zubehör und Voraussetzungen
**Der Lieferumfang des Gaming-Monitors konzentriert sich auf die wesentlichen Verbindungskomponenten für den direkten Start.** Neben dem eigentlichen Display befinden sich ein Netzkabel, ein DisplayPort-Kabel sowie ein HDMI-Kabel im Versandkarton. Die Beigabe des HDMI-Kabels wirft in der Praxis Fragen auf, da das herstellereigene Spezifikationsblatt für dieses Modell explizit 0× HDMI-Anschlüsse ausweist, was eine deutliche Diskrepanz zwischen dem mitgelieferten Zubehör und den dokumentierten Gehäusebuchsen offenbart. Ein stabiler Standfuß, der für den eSport entwickelt wurde und eine solide Aufstellung gewährleisten soll, liegt dem Paket ebenfalls bei. Ergänzt wird das physische Zubehör durch einen integrierten Slot für ein _Kensington-Lock_ zur Diebstahlsicherung an der Gehäuserückseite. **Bei den begleitenden Serviceleistungen und der Software-Unterstützung zeigt sich eine deutliche Zurückhaltung seitens des Herstellers.** AOC gewährt für das Gerät eine dokumentierte Herstellergarantie von ==3 Jahre==, was Käufern eine mittelfristige Absicherung bietet. Eine begleitende Software-App zur bequemen Steuerung des Monitors vom Betriebssystem aus, ein dediziertes Steuerprogramm oder konkrete Angaben zur Supportdauer für Firmware-Updates sind in den Herstellerunterlagen jedoch nicht ausgewiesen. Bezüglich der langfristigen Bereitstellung von originalen Ersatzteilen wie Netzteilen besteht eine __vollständige Datenlücke__, da hierzu keinerlei offizielle Zusagen vorliegen. Auch die Eignung für eine _VESA-Halterung_ wird in den primären Datenblättern als nicht belegt geführt, weshalb Anwender vor einer Wandmontage die exakte mechanische Kompatibilität im Einzelfall prüfen müssen. **Um die maximale Leistungsfähigkeit des IPS-Panels abzurufen, müssen die angeschlossenen Quellgeräte definierte Mindestanforderungen erfüllen.** Die maximale übertaktete Bildwiederholrate von ==260 Hz== bei einer nativen WQHD-Auflösung von 2560 × 1440 Pixeln lässt sich ausschließlich über den _DisplayPort 1.4_ realisieren. PC-Spieler benötigen hierfür eine leistungsfähige Grafikkarte, die diesen Standard unterstützt. Für eine flüssige Darstellung ohne Bildreißen ist das System auf _Adaptive Sync_ angewiesen; der Monitor ist als G-Sync Compatible ausgewiesen, verfügt jedoch über kein dediziertes Nvidia G-Sync Hardware-Modul. Im normalen Betrieb ohne Übertaktung erreicht das Panel eine native Bildwiederholrate von 240 Hz, was ebenfalls eine Grafikkarte mit hoher Datendurchsatzrate voraussetzt. **Für Konsolenspieler bietet das Gerät ebenfalls Anschlussmöglichkeiten, die jedoch durch die Schnittstellen-Spezifikationen limitiert werden.** Die PlayStation 5 sowie die Xbox Series X und Series S werden mit einer Auflösung von 2560 × 1440 bei 120 Hz unterstützt. Da das Datenblatt jedoch 0× HDMI-Anschlüsse deklariert, bleibt die physische Verbindung über HDMI ein __kritischer Widerspruch__ zur herstellerseitigen Angabe, dass Konsolen unterstützt werden; Händlerdokumente erwähnen abweichend einen HDMI-2.0-Port für maximal 144 Hz bei WQHD im PC-Betrieb. Eine moderne Verbindung via USB-C ist gänzlich ausgeschlossen, da dieser Anschluss nicht vorhanden ist. Zudem verfügt das Modell über keine _DSC-Unterstützung_ (Display Stream Compression), was die parallele Übertragung extrem hoher Datenströme über einzelne Kanäle einschränkt.
Preislage und der richtige Kaufzeitpunkt
**Die preisliche Einordnung des AOC Q27G42ZE zeigt einen deutlichen Abwärtstrend seit seiner Markteinführung.** Ursprünglich mit einer unverbindlichen Preisempfehlung (_UVP_) von 249,00 € gestartet, bewegen sich die aktuellen Marktpreise in einer Spanne von etwa 159,90 € bis 296,31 €. Ein Großteil der Händlerangebote konzentriert sich mittlerweile in einem Bereich von 165 € bis 225 €, wobei der niedrigste aktuell sichtbare Preis bei ==159,90 €== liegt. Dieser Preisverfall vollzog sich schrittweise über Zwischenstationen von 194,90 € im Oktober 2025 und 190,18 € im November 2025 bis hin zur heutigen preissensiblen Einstiegsmarke im Online-Handel. **Im Verhältnis zu seinem Gesamtscore von 73.7 Punkten positioniert sich der Monitor als attraktives Budget-Modell innerhalb der Kategorie der Gaming-Monitore.** Die Bewertung spiegelt wider, dass das Gerät trotz starker Kernkomponenten wie dem 260-Hz-IPS-Panel einige Abstriche bei der Ausstattung macht. Im Vergleich zu teureren Konkurrenten fehlt beispielsweise eine moderne USB-C-Schnittstelle gänzlich. Wer jedoch primär eine hohe Bildwiederholrate für kompetitives Gaming sucht und wem die mäßige Energieeffizienzklasse F nichts ausmacht, erhält für das investierte Kapital eine solide Leistung. Der marktübliche Preis von rund 165 € bis 225 € korrespondiert somit angemessen mit den gebotenen Spezifikationen. Ein strategischer Blick auf den Markt offenbart, dass der Monitor noch keine Anzeichen einer Abkündigung zeigt. Ein wichtiger Faktor für den Kaufzeitpunkt ist die Existenz des Modells AOC Q27G42XE. Dieser quasi parallele Verwandte wird im Handel bereits ab 129,53 € gelistet, bietet allerdings lediglich eine Bildwiederholrate von 180 Hz im Vergleich zu den nativen 240 Hz des Q27G42ZE. Da dieser günstigere Einstieg den Preis des performanteren Modells tendenziell nach unten drückt, sollten Käufer die Preisentwicklung genau beobachten, da hier kontinuierliche Händleraktionen zur Sortimentsbereinigung stattfinden, statt auf starre saisonale Rabattmuster zu hoffen. Ein Kauf des AOC Q27G42ZE ist insbesondere dann wirtschaftlich hochgradig sinnvoll, wenn sich der Preis der magischen Grenze von ==160 €== nähert. Zu diesem Kurs relativieren sich bekannte Schwachstellen wie das von Nutzern kritisierte _Spulenfiepen_ bei sehr hohen Bildwiederholraten sowie die vereinzelt bemängelte Stabilität des Standfußes. Wer eine Alternative mit noch höherer Bildwiederholrate im selben Ökosystem sucht, kann auf den AOC Q27G4ZR ausweichen, der ebenfalls eine übertaktete Frequenz von bis zu 260 Hz bietet, jedoch eine andere Ausstattungskonfiguration aufweist. Unterhalb der 170-Euro-Marke etabliert sich der Q27G42ZE jedenfalls als extrem konkurrenzfähiges Angebot für preisbewusste E-Sport-Einsteiger.
Wann ein anderes Modell besser passt
Wenn die reine Geschwindigkeit von nativen 240 Hz nicht das primäre Kaufkriterium darstellt, sondern eine fortschrittlichere Display-Technologie gesucht wird, erweist sich der LG 27GS85Q-B als die sachlich bessere Wahl. Dieses Alternativmodell kombiniert ein farbstarkes _Nano-IPS-Panel_ mit einer maximalen Frequenz von 200 Hz und der identischen Reaktionszeit von 1 ms. Zwar bietet er auf der klassischen Diagonale von 27 Zoll etwas weniger Bilder pro Sekunde als der AOC Q27G42ZE, liefert jedoch eine andere visuelle Charakteristik. Weitere Mitbewerber wie der ASUS TUF Gaming VG27AQ3A oder der Gigabyte GS27QA bewegen sich zwar in der gängigen Marktpreisspanne von ca. 160 € bis 225 € , bieten jedoch laut der vorliegenden Datenbasis keine ausreichend dokumentierten Alleinstellungsmerkmale für einen direkten technischen Vergleich. **Wer hingegen innerhalb des AOC-Produktportfolios die Anschaffungskosten minimieren möchte, findet im AOC Q27G42XE eine ökonomisch attraktivere Option.** Dieses Modell wird im Handel bereits ab 129,53 € gelistet, limitiert die Bildausgabe jedoch auf ein 180-Hz-Panel, was für weniger performante Grafikkarten oft völlig ausreicht. Steht wiederum das absolute Maximum an Bewegungsflüssigkeit im Fokus, ist der AOC Q27G4ZR eine Überlegung wert. Er nutzt ein nahezu deckungsgleiches Fast-IPS-Panel, schöpft jedoch im Gegensatz zum Standardmodell eine übertaktete Frequenz von bis zu 260 Hz voll aus, verzichtet im Gegenzug aber auf einige Ausstattungsmerkmale, was ihn zur spezialisierten Option für ==kompetitive E-Sport-Turniere== macht.
Fazit: für wen sich das lohnt
**Der AOC Q27G42ZE ist eine klare Kaufempfehlung für preisbewusste Spieler, die den bewährten Kompromiss aus 27 Zoll Bildschirmdiagonale und scharfer WQHD-Auflösung suchen.** Das reaktionsschnelle Fast-IPS-Panel überzeugt in schnellen Spielszenen durch eine native Bildwiederholrate von 240 Hz und die herstellerseitig angegebene Reaktionszeit von 1 ms. Ergänzt durch eine weite Farbraumabdeckung von 120 % sRGB sowie 98.5 % DCI-P3 und eine geringe Farbabweichung von lediglich 2 ΔE, liefert das Display für einen budgetfreundlichen Marktpreis ab ==159,90 €== eine präzise Farbdarstellung, was sich auch im solideren Gaming-Score von 85/100 Punkten widerspiegelt. **Demgegenüber steht eine deutliche Gegenanzeige für Anwender, die ein hocheffizientes Arbeitsgerät suchen oder auf eine fehlerfreie Spezifikationslage angewiesen sind.** Der Monitor ist in die mäßige Energieeffizienzklasse F eingestuft und erzielt einen Score von lediglich 36/100. Ein __schwerwiegender technischer Widerspruch__ betrifft zudem die Ergonomie: Während die Kriterienbewertung dem Gerät dank Höhenverstellbarkeit und Pivot-Funktion einen perfekten Ergonomie-Score von 100/100 attestiert, bemängeln reale Nutzerberichte vehement den wackeligen und nicht verstellbaren Standfuß. Da das Datenblatt zudem 0× HDMI-Anschlüsse ausweist, aber gleichzeitig die Kompatibilität mit Konsolen bei 120 Hz verspricht, bleibt die reale Anschlusssituation für Multi-Device-Nutzer eine ungelöste Datenlücke, ebenso wie die völlig unvollständigen Herstellerangaben zur langfristigen Ersatzteilverfügbarkeit.