Amzfast 24 Zoll Curved Gaming

Amzfast · Gaming-Monitore

Der Amzfast 24 Zoll Curved Gaming-Monitor bietet eine sehr hohe Bildwiederholrate von 240 Hz und Full-HD-Auflösung auf einem VA-Panel für preisbewusste Spieler.

Stärken

Schwächen

Bewertung im Detail

Technische Daten

Geeignet für

Nicht geeignet für

Amzfast 24 Zoll Curved Gaming Monitor im Budget-Bereich

Der Amzfast 24 Zoll Curved Gaming Monitor ordnet sich im hart umkämpften Budget-Bereich ein und ist gezielt für preisbewusste E-Sport-Einsteiger gebaut. Im Vergleich zu bekannteren Marken existiert für dieses Modell keine offizielle UVP, was die Preisgestaltung intransparent macht. Die aktuellen Marktpreise bewegen sich stattdessen auf Handelsplattformen in einer Spanne von ca. 117 bis 131 Euro. Der Monitor versucht, hohe Leistungswerte für ein flüssiges Spielerlebnis in einem extrem günstigen Preissegment zu etablieren, um Spielern den Einstieg ohne hohe Investitionen zu ermöglichen. Ein veröffentlichter Test auf YouTube (2026) bescheinigt dem Gerät eine überraschend solide Leistung für diesen Anschaffungspreis. Dennoch müssen Käufer beachten, dass ein umfassender, wissenschaftlicher Testbericht von großen Fachmagazinen fehlt, was eine deutliche Datenlücke bei der herstellerunabhängigen Qualitätsbewertung hinterlässt. Da wir das Gerät nicht selbst im Labor untersucht haben, basiert unser Vergleich auf diesen spärlichen Netzfunden. Dennoch zeigt die Marktanalyse, dass das Curved-Display für Gelegenheitsspieler eine günstige Einstiegsmöglichkeit darstellt, auch wenn unabhängige Laborberichte weitgehend fehlen.

240 Hz und VA-Panel Leistung des Amzfast-Monitors

Die technische Ausstattung des Monitors wird maßgeblich durch seine enorme Geschwindigkeit geprägt, was dem Gerät eine Gaming-Tauglichkeit von 70 von 100 Punkten einbringt. Mit einer enormen Bildwiederholrate von 240 Hz sorgt die Technik für eine äußerst flüssige und schlierenfreie Bewegungsdarstellung bei schnellen Spielabläufen. In der Praxis bedeutet diese hohe Refresh-Rate, dass der Monitor extrem viele Bilder pro Sektunde ausgibt, was besonders bei schnellen Shootern spürbar ist. Unterstützt wird dies durch eine integrierte Motion Blur Reduction, die störende Bewegungsunschärfe effektiv reduziert. Bei der Bildqualität erreicht der Monitor einen Score von 60 von 100 Punkten, da hier eher einfache Standardkomponenten verbaut sind. Die Bildschirmdiagonale von 24 Zoll harmoniert gut mit der gebotenen Full HD Auflösung, setzt jedoch im modernen Vergleich keine neuen Schärferekorde. Das verbaute VA Panel bietet zwar solide Kontraste, allerdings ist die Konnektivität durch nur 1× HDMI sowie einen Audio-Ausgang stark limitiert. Ein weiterer Testbericht zu den optischen Eigenschaften liegt aufgrund fehlender Daten nicht vor, weshalb die Bildqualität eine solide Standardleistung für den reinen Alltagsbetrieb liefert, aber keine professionellen Ansprüche bedient.

Sitzabstand und Anschlussgrenzen am 24-Zoll-Bildschirm

Für schnelle E-Sport-Titel in kompakten Gaming-Zimmern bietet der Monitor ein passendes Setup. Bei einer Bildschirmdiagonale von 24 Zoll empfiehlt sich ein Sitzabstand von rund 60 cm, um das gesamte Spielfeld ohne große Kopfbewegungen zu erfassen. Bei diesem Abstand und der gebotenen Auflösung Full HD ist das Bild ausreichend scharf, während die enorme Bildwiederholrate von 240 Hz ihre Stärken voll ausspielt. Ein rechnerischer Vorteil zeigt sich in der Reaktionskette: Bei 240 Bildern pro Sekunde wird alle 4,17 Millisekunden ein neues Bild aufgebaut, was im Vergleich zu herkömmlichen 60-Hz-Büromonitoren (16,67 Millisekunden) eine signifikante Beschleunigung darstellt und die Reaktionszeit des Spielers messbar unterstützt. In einem gemischten Setup stößt die Konnektivität des Geräts jedoch schnell an physikalische Grenzen. Wer neben dem Spiele-PC auch eine moderne Spielekonsole betreiben möchte, sieht sich mit einer starken Einschränkung konfrontiert: Da lediglich 1× HDMI als Videoeingang zur Verfügung steht, müssen Kabel bei jedem Gerätewechsel manuell umgesteckt werden. Für die Tonausgabe lässt sich ein Kopfhörer oder ein externes Boxensystem über den integrierten Audio-Ausgang anschließen. Für die Wandmontage auf engem Raum ist das Gerät mit einer VESA-Halterung im Format 75×75 mm kompatibel, wodurch sich der Standfuß einsparen lässt, um wertvollen Platz auf dem Schreibtisch freizugeben.

Bewertung der Gaming-Tauglichkeit und Bildqualität im Test

Die Gaming-Tauglichkeit wird mit soliden 70 von 100 Punkten bewertet, was vor allem der schnellen Signalverarbeitung geschuldet ist. Diese Wertung spiegelt das hervorragende Verhältnis von Bildwiederholfrequenz und Bewegungskompensation wider. Dank der integrierten Motion Blur Reduction werden Schlieren minimiert, wodurch schnelle Objekte in Bewegung scharf bleiben. Allerdings fehlen uns für eine höhere Bewertung herstellerunabhängige Messwerte zum realen Verhalten des Panels. Auch die eingeschränkte Anschlussvielfalt verhindert eine bessere Platzierung, da moderne Multimedia-Setups meist mehrere parallele High-Speed-Eingänge verlangen. Bei der Bildqualität erreicht das Modell mit 60 von 100 Punkten lediglich ein unterdurchschnittliches Niveau. Das verbaute VA-Panel liefert zwar bauartbedingt ordentliche Kontrastwerte, schwächelt jedoch bei extremen Blickwinkeln. Die Full-HD-Auflösung ist auf der 24-Zoll-Fläche zwar Standard, wirkt aber bei detaillierten Grafiken oder im Office-Betrieb im Vergleich zu hochauflösenden Monitoren grobkörnig. Zudem müssen Käufer eine deutliche Datenlücke in Kauf nehmen: Es fehlen verlässliche Angaben zur Helligkeitsverteilung und eine professionelle Farbanalyse ist ohne Laborprüfungen nicht möglich, weshalb anspruchsvolle Kreativarbeiten auf diesem Display ausgeschlossen sind.

Käufererfahrungen und Mängel beim Amzfast Curved Monitor

Die öffentliche Erfahrungslage zur Bewegungsdarstellung und Gaming-Performance fällt mit 6 Nennungen aus 4 unabhängigen Quellen sehr positiv aus. Käufer loben vor allem die enorme Flüssigkeit bei schnellen Bewegungen, die durch die Kombination aus der hohen Bildwiederholrate von 240 Hz und der integrierten Motion Blur Reduction erzielt wird. Auch ein YouTube-Test aus dem Jahr 2026 unter dem Titel "I Tested This 240Hz Curved Gaming Monitor by Amzfast" bescheinigt dem Monitor ein überraschend gutes Abschneiden im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das allgemeine Preis-Leistungs-Verhältnis wird in 5 unabhängigen Quellen mit insgesamt 7 Nennungen ebenfalls überwiegend positiv bewertet, da der Einstieg in diese Geschwindigkeitsklasse extrem günstig ist. Hinsichtlich der Bildqualität und Farbdarstellung äußern sich die Nutzer in 3 unabhängigen Quellen mit 4 Nennungen jedoch gemischt. Das verbaute VA-Panel liefert im Alltag zwar kräftige Farben, steht jedoch beim Kontrast und den Schwarzwerten in dunklen Szenen regelmäßig in der Kritik. Zudem berichten Käufer in 2 unabhängigen Quellen von Problemen bei der Montage über eine VESA-Halterung, da die Krümmung des 24 Zoll großen Gehäuses oft spezielle Abstandshalter verlangt, um den Monitor stabil an einem Tragarm zu befestigen. Auch das Vertrauen in die weniger etablierte Marke Amzfast wird in 2 Quellen als gemischt beschrieben, was für Unentschlossene ein relevanter Faktor bleibt. Ein ungeschönter Blick auf die bekannten Mängel offenbart vor allem Probleme bei der Signalverarbeitung und der Bildruhe. In den Support-Portalen des Herstellers finden sich wiederkehrende Hilfegesuche zu Bildflackern, Tearing und temporären Bildausfällen, bei denen der Monitor kein Signal anzeigt. Zudem dokumentiert ein Reddit-Beitrag einen konkreten Fall von ausgeprägtem Ghosting, bei dem schnelle Bewegungen unschöne Schlieren und weiße Schatten nach sich ziehen. Da lediglich ein einziger HDMI-Eingang verbaut ist, führt jede mechanische Beanspruchung beim häufigen Umstecken von Kabeln zu einem erhöhten Risiko für mechanischen Verschleiß an der Buchse. Eine erhebliche Einschränkung bei der Beurteilung dieses Monitors stellt die extrem dünne Datenlage zur langfristigen Zuverlässigkeit dar. In den insgesamt 8 ausgewerteten unabhängigen Quellen sind keinerlei verlässliche Angaben zu Defektraten, der Qualitätssicherung oder Reparaturerfahrungen nach Ablauf der einjährigen Herstellergarantie zu finden. Wer das Gerät zu der gängigen Marktpreisspanne von ca. 117 bis 131 Euro kauft, muss mit dieser dokumentierten Ungewissheit bezüglich der Haltbarkeit leben, da systematische Labortests zu diesem Modell schlicht nicht existieren.

Lieferumfang, Garantie und Kompatibilität des 24-Zoll-Monitors

Der Lieferumfang des Amzfast 24 Zoll Curved Gaming Monitors umfasst laut den Händlerdaten alle zwingend erforderlichen physischen Komponenten für die erste Inbetriebnahme. Neben dem eigentlichen Bildschirm liefert der Hersteller die Basis beziehungsweise den Monitorständer sowie das notwendige Netzteil zur Stromversorgung. Für die Signalübertragung liegt der Verpackung ein HDMI-Kabel oder DisplayPort-Kabel bei, wobei die genaue Bestückung je nach Vertriebskanal schwankt und im Vorfeld nicht eindeutig dokumentiert ist. Eine gedruckte Kurzanleitung und das ausführliche Benutzerhandbuch liegen der Lieferung ebenfalls bei, während zusätzliche Adapter für spezielle Anschlusskonfigurationen separat erworben werden müssen. Bei der Softwareunterstützung und den herstellerseitigen Garantieleistungen zeigt sich eine deutliche Einschränkung des Budget-Produkts. Es existiert keinerlei dokumentierte Begleit-App und eine regelmäßige Firmwarepflege ist für dieses Modell nicht belegt, was eine langfristige Optimierung der Signalwege erschwert. Der Hersteller gewährt eine reguläre Garantiezeit von lediglich 1 Jahr auf den Monitor, während für Zubehörteile wie das Stromkabel und den Standfuß eine Frist von 3 Jahren gilt. Eine geplante Ersatzteilversorgung ist für eingestellte Produkte zwar auf bis zu 10 Jahre beziffert, allerdings greift die Herstellergarantie laut Support-Richtlinien ausschließlich in den USA, wodurch Reparaturen für europäische Kunden nach Ablauf der Frist grundsätzlich kostenpflichtig sind. Die physische Integration des Amzfast-Monitors in das eigene Setup erfordert passende Schnittstellen aufseiten der Bildquelle. Da das Gerät über einen DisplayPort sowie genau 1× HDMI verfügt, ist der Anschluss von Desktop-PCs, Laptops und modernen Spielekonsolen problemlos möglich. Um die maximale Bildwiederholrate von 240 Hz bei der nativen Full HD-Auflösung vollständig auszureizen, ist jedoch die Verwendung des DisplayPort-Anschlusses zu empfehlen. Eine Audioübertragung ist mangels integrierter Lautsprecher direkt über das Panel nicht möglich; stattdessen muss für die Tonwiedergabe der verbaute Audio-Ausgang genutzt werden, was den Anschluss externer Kopfhörer oder Boxen zwingend erforderlich macht. Im Hinblick auf die Plattformkompatibilität arbeitet das Gerät reibungslos mit Konsolen wie der PS5, der Xbox und der Nintendo Switch zusammen. Auch die Ausrichtung an einem Monitorarm ist dank der integrierten Lochmaske für eine VESA-Halterung im Format 75×75 mm realisierbar. Eine direkte Einbindung in kabellose Netzwerke oder Smart-Home-Umgebungen ist jedoch nicht vorgesehen. Ältere analoge Verbindungstypen wie VGA sind an diesem Gehäuse ebenfalls nicht zu finden, weshalb der Betrieb an alten Office-PCs ohne digitale Schnittstellen vollständig ausgeschlossen ist.

Preise und Marktposition des Amzfast 24 Zoll Monitors

Die aktuelle Preislage des Amzfast 24 Zoll Curved Gaming Monitors bewegt sich in einem sehr niedrigen Budget-Segment, das für einen Monitor mit 240 Hz unüblich ist. Da ein offiziell ausgewiesener unverbindlicher Verkaufspreis (UVP) des Herstellers in den Datenquellen gänzlich fehlt, lässt sich die finanzielle Einordnung ausschließlich über die gängige Marktpreisspanne von ca. 117 bis 131 Euro vornehmen. Vereinzelt tauchen auf Marktplätzen wie eBay Angebote für 118,99 Euro auf, bei denen jedoch eine geringe Verfügbarkeit von nur 4 verfügbaren Stück gemeldet wird. Für diesen niedrigen Anschaffungspreis erhalten Käufer eine Gaming-Tauglichkeit von 70/100, was primär an der hohen Bildwiederholrate von 240 Hz liegt, während die Bildqualität mit einem Score von 60/100 bewertet wird. Im Vergleich zur breiteren Produktkategorie der Gaming-Monitore ordnet sich das Modell preislich deutlich unterhalb etablierter Konkurrenten ein. Ein direkter Mitbewerber wie der AOC C24G2AE wird in den Händlerdaten mit einem Preis von knapp 150 Euro beziffert, bietet jedoch eine etabliertere Marktpräsenz. Die Kombination aus einem VA-Panel mit der Full HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln auf einer Bildschirmdiagonale von 24 Zoll rechtfertigt den niedrigen Preis, da es sich um eine technisch minimalistische Basisausstattung handelt. Weil jedoch kein verlässlicher Gesamtscore für den Amzfast-Monitor vorliegt, bleibt das genaue Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zur Konkurrenz von MSI oder ViewSonic rein rechnerisch nicht abschließend bewertbar. Ein strategischer Kaufzeitpunkt ist bei diesem Monitor schwer zu bestimmen, da verlässliche Verlaufsdaten über mehrere Monate hinweg fehlen. Die vorliegende Preishistorie liefert keine Belege für saisonale Rabatte oder wiederkehrende Preissenkungen zu bestimmten Jahreszeiten. Der bisher dokumentierte Tiefstpreis liegt bei 112,38 Euro, bezog sich jedoch in den Quellen auf eine abweichende Modellvariante mit lediglich 180 Hz. Wer das Modell mit den vollen 240 Hz und integrierter Motion Blur Reduction erwerben möchte, sollte bei Angeboten um die 117 Euro zugreifen, da eine weitere signifikante Preisreduktion bei diesem ohnehin extrem niedrigen Niveau kaum zu erwarten ist. Zusätzliche Kaufzurückhaltung ist aufgrund der unklaren Nachfolgesituation und des eingeschränkten Marktstatus ratsam. Der Hersteller führt auf seiner offiziellen Plattform zwar neuere 24-Zoll-Varianten wie den AMZG24X1W mit einem Fast IPS-Panel und 200 Hz, ein direkter, offiziell angekündigter Nachfolger für das vorliegende Curved-Modell ist jedoch nicht klar deklariert. Zudem muss vor dem Kauf gewarnt werden, dass der Marktstatus des Monitors instabil wirkt, da reguläre Händlerlistungen im klassischen deutschen Einzelhandel fehlen und oft nur noch Restbestände von wenigen Einheiten auf Auktionsplattformen zirkulieren. Ein Abwarten auf Preissenkungen lohnt sich daher kaum, da vielmehr das Risiko einer vollständigen Markteinstellung besteht.

Alternativen und Vergleich zum Amzfast 24 Zoll Gaming Monitor

In bestimmten Anwendungsszenarien ist der Griff zu einem etablierten Wettbewerber die sachlich bessere Entscheidung. Wer beispielsweise Wert auf eine verlässliche Verfügbarkeit und eine bekannte Herstellermarke legt, findet im AOC C24G2AE für knapp 150 Euro eine solide Alternative in derselben Bildschirmdiagonale von 24 Zoll, selbst wenn dieses Modell bei der Bildwiederholrate nominell hinter den 240 Hz des Amzfast zurückbleibt. Auch der MSI MAG 242C bietet mit seinen belegten 180 Hz auf einem VA-Panel ein ausgereifteres Gesamtpaket für Spieler, die auf eine verlässliche Marktpräsenz und etablierten Herstellersupport angewiesen sind. Für Nutzer mit speziellen Anforderungen an die Display-Geometrie oder noch höhere Bildgeschwindigkeiten fallen andere Modelle der Kategorie ebenfalls stärker ins Gewicht. Der ViewSonic VX2418C bietet eine präzise dokumentierte 1500R-Krümmung bei 165 Hz, was für eine gezielte ergonomische Anpassung im Curved-Design sorgt. Wer hingegen ein deutlich größeres Sichtfeld und maximale Geschwindigkeit für kompetitive Spiele sucht, sollte zum TITAN ARMY C27A1H R1500 greifen, der mit 27 Zoll und einer Bildwiederholrate von 300 Hz die Leistungsklasse des Amzfast-Monitors bei der Bewegungsschärfe deutlich übertrifft, was über die reine Motion Blur Reduction des 24-Zoll-Modells hinausgeht.

Fazit zum Amzfast 24 Zoll Curved Gaming Monitor

Als klare Kaufempfehlung richtet sich der Amzfast 24 Zoll Curved Gaming an extrem preisbewusste E-Sport-Einsteiger, die maximale Bildwiederholraten für minimale Budgets suchen. Mit einer Gaming-Tauglichkeit von 70/100 und der enorm hohen Frequenz von 240 Hz eignet sich the Monitor hervorragend für schnelle FPS-Spiele oder Rennsimulationen am PC, sofern diese auf der Full-HD-Auflösung flüssig dargestellt werden sollen. Der Einstieg in das immersive Gaming gelingt hier dank der gekrümmten Bauform zu einem Marktpreis von teils unter 130 Euro so günstig wie bei kaum einem anderen Gerät dieser Geschwindigkeitsklasse, was das Modell zu einer attraktiven Einstiegsoption für Casual-Gamer macht. Eine deutliche Gegenanzeige besteht hingegen für Anwender, die Wert auf eine hohe visuelle Präzision legen oder eine zukunftssichere Investition anstreben. Mit einer Bildqualität von lediglich 60/100, bedingt durch das einfache VA-Panel und die Begrenzung auf Full HD bei 1920 x 1080 Pixeln, ist das Gerät für feine Grafikarbeiten gänzlich ungeeignet. Zudem müssen Käufer mit einer gravierenden Datenlücke leben: Da ein offizieller Gesamtscore fehlt und verlässliche Langzeittests zur Haltbarkeit sowie Angaben zur Softwarepflege komplett ausstehen, bleibt die Anschaffung des Geräts trotz der integrierten Motion-Blur-Reduction-Technologie ein risikobehafteter Kauf auf einem unbeständigen Markt.